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TU Berlin

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Forschung

Wertvolle Erfahrungen

Freitag, 17. Juni 2011

Sehr gute Note beim Forschungsrating

/cb/ Die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin schnitt beim Forschungsrating des Wissenschaftsrats mit sehr guten Ergebnissen ab. Im Vergleich mit 31 Universitäten und 16 außeruniversitären Forschungseinrichtungen überzeugte sie mit ihrer Forschungsqualität besonders in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik sowie Elektronik und Mikrosysteme. Das Rating beleuchtete fünf Kriterien: Forschungsqualität sowie Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer. Im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik errang die TU Berlin mit der TU Karlsruhe die Bewertung "herausragend/sehr gut". Besser war nur die RWTH Aachen. Auch die Nachwuchsförderung überzeugte: Sowohl die TU Berlin als auch ihr Kooperationspartner, das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, wurden mit "herausragend/sehr gut" bewertet. Im Bereich Elektrotechnik und Mikrosysteme wurde der TU Berlin ein "sehr gut" bescheinigt. Mit "gut" bewertet wurden die Elektrische Energietechnik und die Systemtechnik. In den Bereichen Impact/Effektivität und Transfer schnitt die Fakultät mit "sehr gut/gut" ab.

TU Berlin beliebt bei Humboldtianern

/tui/ Die TU Berlin ist die zweitbeliebteste technische Universität für einen Gastaufenthalt in Deutschland für ausländische Forscherinnen und Forscher. In den Jahren 2006 bis 2010 kamen insgesamt 109 von ihnen mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) an die Universität, davon 78 als AvH-Stipendiaten und 31 als AvH-Preisträger. Dies geht aus dem kürzlich vorgelegten Jahresbericht 2010 der Stiftung hervor. Unter allen deutschen Universitäten belegt die TU Berlin den 11. Rang auf der Beliebtheitsskala. Auch bei der Anzahl der AvH-Preisträger liegt die TU Berlin im Vergleich der technischen Universitäten nach der TU München auf Platz zwei, insgesamt auf Platz sechs. Bei den Stipendiaten ergibt sich ein dritter Platz unter den technischen Universitäten und ein 14. Platz insgesamt. Porträts einiger Alexander von Humboldt-Stipendiaten und -Preisträger an der TU Berlin im TU intern-Archiv.
www.tu-berlin.de/?id=15599

Hohe Akzeptanz der Grundordnung

/stt/ Anfang Mai 2011 stellte die Hochschulforscherin Prof. Dr. Aylâ Neusel dem Kuratorium und dem Akademischen Senat den Bericht über die Evaluation der TU-Grundordnung vor. Eine Evaluationskommission hatte seit Anfang 2010 die in der Grundordnung geregelten Gremien- und Leitungsstrukturen geprüft und zahlreiche Interviews geführt. "Die Grundordnung entspricht den aktuellen Tendenzen der Hochschulgesetzgebung in Deutschland. Ihre Akzeptanz innerhalb der Hochschule ist insgesamt hoch, wie die Ergebnisse der Online-Befragung sowie der Einzel- und Gruppeninterviews gezeigt haben. Verbesserungen gegenüber dem Status quo ante sind vor allem darin zu sehen, dass die individuelle Verantwortung der Leitungspersonen zugenommen hat und die Entscheidungsprozesse effektiver und transparenter geworden sind." In weiteren Schritten befassen sich nun die zentralen Hochschulgremien mit dem Evaluationsbericht. Dabei müssen folgende Entscheidungen getroffen werden: Soll die neue Grundordnung weiter Bestand haben und welche Empfehlungen sollen in die neue Grundordnung einfließen? Im Februar 2006 trat die Neufassung der Grundordnung der TU Berlin in Kraft, die auf der Grundlage der sogenannten Erprobungsklausel (§ 7a BerlHG) verabschiedet wurde. Durch die Erprobungsklausel haben die Berliner Hochschulen die Möglichkeit, ihre Gremien- und Leitungsstruktur abweichend von den Vorgaben des Berliner Hochschulgesetzes auszugestalten.

Quelle: "TU intern", 6/2011

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