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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Dienstag, 05. April 2011

Der Hausarzt als Torhüter

/tui/ „Gatekeeping“ ist nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein gängiges Konzept im Gesundheitssystem. Der Hausarzt fungiert bei diesem Modell als Primärarzt und als „Torhüter“ für die fachspezialisierte Versorgung und wird damit zum Lotsen im Gesundheitssystem. Welche gesundheitlichen, ökonomischen und weiteren Effekte das Konzept „Gatekeeping“ hat, darüber hat das TU-Fachgebiet Management im Gesundheitswesen unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Busse eine systematische Untersuchung vorgelegt, die jetzt im Scandinavian Journal of Primary Health Care erschienen ist und zum freien Download zur Verfügung steht. Die Arbeit wurde im Auftrag des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen für das Sondergutachten 2009 „Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ erstellt. Weitere Informationen zu diesem Thema sind auf den Webseiten des TU-Fachgebietes zu finden.
http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/02813432.2010.537015
www.svr-gesundheit.de/
www.mig.tu-berlin.de

TU Berlin und Charité arbeiten zusammen

/tui/ Im März 2011 haben TU Berlin und Charité-Universitätsmedizin Berlin, die bereits lange durch gemeinsame Forschungsprojekte und Studienangebote verbunden sind, einen Kooperationsvertrag für vorerst fünf Jahre geschlossen. Sie wollen die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre intensivieren, weitere Forschungs- und Entwicklungsprogramme beantragen sowie die Ergebnisse bestmöglich verwerten. Beispielsweise arbeiten sie in der Bewegungsforschung, bei der Entwicklung einer Schluckneuroprothese und im maschinellen Lernen eng zusammen. In der Lehre streben sie die Erweiterung der Studienangebote und eine Qualitätsverbesserung an. Studiengänge sollen aufeinander abgestimmt und die Zusammenarbeit in gemeinsamen Veranstaltungen nach innen und außen sichtbar gemacht werden. Außerdem soll die Attraktivität beider Einrichtungen als Partner für die Wirtschaft durch Industriekontakte erhöht werden, vor allem unter dem Gesichtspunkt kombinierter medizinisch-technologischer Angebote.

Perlen der Forschung – Stiftung gegründet

/tui/ Im Februar 2011 wurde an der Universität Potsdam die „pearls-Stiftung“ ins Leben gerufen, die Wissenschaft und Forschung in der Region fördern soll. Initiiert und getragen wird sie von 21 universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Großraum Potsdam, die sich 2009 im „Potsdam Research Network pearls“ zusammengeschlossen hatten. Seine Struktur soll die Entwicklung neuer multidisziplinärer Forschungsverbünde und einer strategischen Forschungsplanung ermöglichen.
www.pearlsofscience.de

Wissenschaftliche Lösungen für die Wirtschaft

/tui/ Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft hat ein Projekt ins Leben gerufen, das mit einem „Transferbonus“ die rasche Verfügbarkeit von Wissen für die Wirtschaft fördern soll. Koordiniert wird das Projekt von der Technologiestiftung Berlin (TSB). Sie vermittelt kleinen und mittleren Unternehmen, die Lösungen für konkrete Probleme suchen, geeignete Partner aus der Wissenschaft für Produktentwicklungen, Tests oder Gutachten. Der „Transferbonus“ soll unter anderem auch als Anreiz für einen Einstieg in größere Kooperationsprojekte dienen. Förderfähig sind Vorhaben, die spezifische Kompetenzen von Wissenschaftseinrichtungen erfordern und nicht standardmäßig von kommerziellen Anbietern aus der Wirtschaft erbracht werden.
www.tsb-wtt.de

Quelle: "TU intern", 4/2011

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