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TU Berlin

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Forschung

Elektro-Flitzer im öffentlichen Nahverkehr

Dienstag, 05. April 2011

DAI-Labor der TU Berlin ist am Projekt "BeMobility – Berlin elektroMobil" beteiligt

Die DAI-Serviceplattform koordiniert die Nutzung der verschiedenen Angebote
Lupe

Wie können Elektrofahrzeuge in den öffentlichen Verkehr integriert werden und damit eine Alternative zum Privatfahrzeug mit klassischem Verbrennungsmotor schaffen? Diese Frage will die Deutsche Bahn zusammen mit zehn Partnern, zu denen das DAI-Labor der TU Berlin gehört, in dem Forschungsprojekt „BeMobility – Berlin elektroMobil“ klären. Es wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen des Programms „Modellregionen Elektromobilität“ gefördert. Die Gesamtkoordination liegt bei der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Im Projekt soll die Praxistauglichkeit bereits existierender Elektrofahrzeuge und entsprechender Ladeinfrastruktur demonstriert werden. Technische Defizite von Elektrofahrzeugen, wie kurze Reichweiten und lange Ladezeiten, können dabei durch abgestimmte Nutzungsszenarien kompensiert werden.

Zum Einsatz kommen verschiedene Elektrofahrzeuge wie der Smart ed oder ein umgebauter Citroën C1. Weitere Fahrzeuge wie der Citroën C-Zero sollen in Kürze die Flotte ergänzen. Um eine gemischte Nutzung verschiedener Verkehrsmittel zu realisieren, befinden sich die Ausleihstationen für die Fahrzeuge bevorzugt an Verkehrsknoten und Umsteigepunkten zum öffentlichen Personenverkehr. Das DAI-Labor der TU Berlin entwickelt im Rahmen dieses Projektes eine Serviceplattform, die unterschiedliche Dienste zur Information bereitstellt und die Nutzung der verschiedenen Angebote koordinieren soll. So erhalten Benutzer im Web oder über ein Smartphone eine Empfehlung für das Verkehrsmittel oder eine Kombination aus verschiedenen Verkehrsmitteln, das dem aktuellen Anlass ihres Mobilitätswunsches am besten entspricht. Außerdem werden verfügbare Fahrzeuge im Umkreis sowie Park- und Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum oder in Parkhäusern angezeigt. Die Erfahrungen der Nutzer sollen die Grundlage für die Entwicklung immer besserer Angebote für die Kunden von Elektromobilität bilden. Hierzu führt das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) Befragungen als Teil der Begleitforschung durch.

Alle Kunden von Flinkster, dem Carsharing der Deutschen Bahn, können neben den herkömmlichen Carsharingfahrzeugen auch die Elektrofahrzeuge (e-Flinkster) von „BeMobility“ nutzen.

tui / Quelle: "TU intern", 4/2011

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