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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Donnerstag, 17. Februar 2011

Preisgekrönte TU-Forschende im Film

/tui/ Im vergangenen Jahr erhielten rund 200 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende der TU Berlin mehr als 100 Preise, Ehrungen und Auszeichnungen. Unter ihnen sind auch 37 Sportlerinnen und Sportler, die Medaillen bei Weltmeister- oder Europameisterschaften errungen haben. Auf dem Neujahrsempfang der TU Berlin bedankte sich TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und beglückwünschte die Ausgezeichneten zu ihren Leistungen. Eine neu erschienene Broschüre gibt einen Überblick über die Preisträgerinnen und -träger. Außerdem produzierte die TU-Pressestelle den Film „Ausgezeichnet 2010“, der drei preisgekrönte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ein Student der TU Berlin porträtiert. Beide Publikationen sind auch online zu finden.
www.tu-berlin.de/?id=26867
www.tu-berlin.de/?id=95817

Wieder Orte der Ideen an der TU Berlin

/tui/ Am 31. Januar 2011 wurden die 365 ausgewählten Orte im „Land der Ideen“ bekannt gegeben. Auch in diesem Jahr wird die TU Berlin wieder mit zwei Projekten dabei sein. Die Jury wählte das Projekt „LaViArt – Schwingungsanalyse von Ölgemälden“ aus, geleitet von Dr.-Ing. Kerstin Kracht, Mitarbeiterin im Fachgebiet Mechatronische Maschinendynamik bei Prof. Dr.-Ing. Utz von Wagner. Die Untersuchung des Schwingungsverhaltens der Kunstwerke soll dabei deren Erhalt dienen. Alle Projekte stellen sich an jeweils einem Tag in regionalen Veranstaltungen der Öffentlichkeit vor. Das Projekt der TU-Ingenieurin wird sich am 30. November präsentieren. Auch die Hochschulgruppe „Ingenieure ohne Grenzen“, in der viele TU-Studierende mitarbeiten – zum Beispiel beim Bau von Zisternen in Tansania –, ist dabei und wirbt für sich am
20. 4. 2011. Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundespräsident Christian Wulff.
www.mmd.tu-berlin.de
www.ingenieure-ohne-grenzen.org

Wissenschaft in drei Minuten

/tui/ In drei Minuten ohne PowerPoint und andere Hilfsmittel kurz und knapp das eigene Forschungsgebiet verständlich und mitreißend vorstellen. Das ist die Herausforderung beim „FameLab“, einem Wissenschaftlerwettbewerb aus England, dessen Ziel Wissenschaftskommunikation in Höchstform ist, Spaß inklusive. Er wird hierzulande betreut vom British Council, der britischen internationalen Organisation für Bildungs- und Kulturbeziehungen. Es gibt fünf Regionalausscheidungen in Deutschland, am 18. Februar findet der Regionalwettbewerb Brandenburg-Berlin am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam statt. Bewertet werden die Vorträge von einer hochrangigen, kompetenten Jury, der unter anderem TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach angehört.
www.famelab-germany.de

Saubere Kohlekraftwerke dank CCS?

/tui/ Die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid soll helfen, das klimaschädliche Gas aus dem Rauchgas der Kohlekraftwerke einzufangen und als flüssiges CO2 komprimiert in unterirdischen Lagerstätten sicher und dauerhaft zu lagern. „Carbon Dioxide Capture and Storage“, CCS, wird das Verfahren genannt. Die Wissenschaft ist in der Frage gespalten, ebenso die Parteien und die Bevölkerung. Die Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation der TU Berlin organisiert am 1. März 2011 zusammen mit dem Innovationszentrum Energie der TU Berlin eine wissenschaftliche Tagung, die sich mit dieser Frage beschäftigt: „Saubere Kohlekraftwerke dank CCS?“
Ort: Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Berlin in Berlin-Kreuzberg
www.zewk.tu-berlin.de

Quelle: "TU intern", 2/2011

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