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TU Berlin

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Forschung

Erneut Drittmittel-Rekord

Donnerstag, 17. Februar 2011

Mit 145 Millionen Euro Verdoppelung innerhalb von fünf Jahren Zuwendungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft gesteigert

Hightech-Forschung: eine "gläserne Pumpe" zur Strömungssimulation in Maschinen und Anlagen
Lupe

Die TU Berlin hat im Jahr 2010 erneut ein Rekordergebnis bei der Einwerbung von Drittmitteln erzielt. Mehr als 145 Millionen Euro bekamen ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von öffentlichen Geldgebern, der Wirtschaft und privaten Förderern für ihre Forschungsprojekte. Das entspricht einer Steigerung von fast 110 Prozent seit dem Jahr 2005.

Mit durchschnittlich 470 000 Euro pro Professur gehört die TU Berlin damit zur absoluten Spitze bei den bundesdeutschen Hochschulen. Auch bei den Zuwendungen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sich der Betrag in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Mit den eingeworbenen Drittmitteln konnte die TU Berlin im Jahr 2010 rund 2660 Personen zusätzlich beschäftigen. Vergleicht man die Drittmitteleinwerbung mit dem Zuschuss, den das Land Berlin der Universität zur Verfügung stellt, so konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der Höhe des Landeszuschusses einwerben. Er betrug im Jahr 2010 rund 265 Millionen Euro.

„Innerhalb sehr kurzer Zeit haben wir eine enorme Leistungssteigerung zu verzeichnen, die Respekt verdient und für die ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanke. Das ist ein deutliches Signal für unsere Stärke als angesehene Forschungsuniversität auf nationaler und internationaler Ebene“, kommentiert TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach das Ergebnis.

Es verdeutliche, dass die TU Berlin pro Euro, der ihr durch das Land Berlin zur Verfügung gestellt wird, 55 Cent zusätzlich für den Wissenschaftsstandort Berlin einwirbt. „Damit sind wir einer der bedeutendsten Wirtschaftsmotoren für die Hauptstadtregion. Mit den Drittmitteln setzen wir innovative Forschungsprojekte um, deren Ergebnisse auch in die Lehre einfließen. Außerdem bedeutet der Zuwachs zusätzliche hochwertige Arbeitsplätze in Berlin, die wir ohne die Drittmittel nicht schaffen könnten.“

Den größten Zuwachs an Drittmitteln vom Jahr 2009 auf das Jahr 2010 gab es mit 25 Prozent vom Bund. Dazu zählen Förderungen durch das Bundesforschungs- oder das Bundeswirtschaftsministerium. Die TU Berlin kann erneut eine Steigerung bei den durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Europäische Union vergebenen Drittmitteln in diesem Zeitraum verzeichnen. Hier wurden jeweils zehn Prozent mehr Geld eingeworben. Die Erhöhung bei den privaten Geldgebern betrug 15 Prozent.

Stefanie Terp / Quelle: "TU intern", 2/2011
Jahr
Landeszuschuss
Drittmittel

2010
264,8 Mio. €
145 Mio. €
2009
251,1 Mio. €
125 Mio. €
2008
259,6 Mio. €
98,8 Mio. €
2007
267,2 Mio. €
81,2 Mio. €
2006
274,9 Mio.
78,0 Mio. €
2005
279,4 Mio. €
69,3 Mio. €

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