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TU Berlin

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Forschung

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Donnerstag, 20. Januar 2011

Handys anfällig für Attacken

/tui/ Forscher vom Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TU Berlin haben herausgefunden, dass nicht nur moderne Mobilgeräte wie Smartphones anfällig für Attacken sind, sondern auch Handys. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Nico Golde und Collin Mulliner vom Fachgebiet Security in Telecommunications. Diese sogenannten "Feature Phones" verfügen über Funktionen, die ältere Handys nicht besitzen – etwa Browser, MP3-Player und kleine Programme. Insbesondere, weil der Focus bei der Sicherheitsforschung auf Smartphones liege, habe er sich auf einfache "Feature Phones" konzentriert, erklärte Mulliner gegenüber ZDNet. Die beiden Wissenschaftler entdeckten einen Weg, Handys vom Mobilnetz zu trennen und die Geräte komplett zum Absturz zu bringen. Ihre Software schickt SMS-ähnliche Nachrichten mit speziellen Zeichenfolgen an die Geräte. Diese kappen daraufhin die Netzwerkverbindung. Nutzer sollten den Hersteller kontaktieren und um ein Update bitten sowie den Netzbetreiber auffordern, solche Nachrichten zu filtern.

Sichtbar im globalen Wissenschaftsmarkt

/tui/ Um die Sichtbarkeit der deutschen Spitzenforschung zu erhöhen, wollen vier große Forschungsförderungseinrichtungen beim Marketing enger zusammenarbeiten: In einem Pilotprojekt des Bundesbildungsministeriums werden die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft im In- und Ausland für den Forschungsstandort Deutschland werben.
www.bmbf.de

/ Quelle: "TU intern", 1/2011

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