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TU Berlin

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Forschung

Vielfältiges Nutzerprofil

Montag, 18. Oktober 2010

Der Wissenschaftsrat würdigte das Sozio-Oekonomische Panel (SOEP) kürzlich in Berlin als eine der wichtigsten Forschungsinfrastrukturen in den Sozial-, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften. Seit 26 Jahren befragt das am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) angesiedelte Panel jährlich rund 12 500 deutsche Haushalte zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage und stellt die anonymisierten Informationen der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Analyse zur Verfügung. Weil jedes Jahr dieselben Personen befragt werden, können langfristig soziale und gesellschaftliche Trends besonders gut verfolgt werden. Mittelfristig soll die Zahl der Befragten sogar auf 25 000 steigen.

Auch die Fachgebiete, die die Daten nutzen, werden vielfältiger. Das zeigte die neunte SOEP-Nutzerkonferenz im Juli 2010, die eine Rekordvielfalt der Teilnehmenden meldete. Dort sprachen nicht nur Soziologen und Ökonomen, also die klassische Klientel des SOEP, sondern auch Psychologen, Politologen, Statistiker und Geografen. Das SOEP wird von Prof. Dr. Gert G. Wagner geleitet, der gleichzeitig TU-Professor für Volkswirtschaftslehre sowie Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik ist.

pp / Quelle: "TU intern", 10/2010

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