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Forschung

Befragung

Subjektive Sicherheit in U- und S-Bahn

Montag, 18. Oktober 2010

SuSi ist nicht nur ein Mädchenname, sondern die Abkürzung für "Subjektive Sicherheit", SuSiteam ein Projekt des Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Das Projekt will die Wirkung von vorhandenen Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls im öffentlichen Nahverkehr untersuchen und bündeln, denn das Sicherheitsempfinden von Fahrgästen spielt eine große Rolle für die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Häufig gibt es jedoch eine Diskrepanz zwischen der Sicherheitseinschätzung von Personen und der tatsächlichen Sicherheitslage. Vorhandene Maßnahmen im Bereich des Metropolen-, Stadt- und Landverkehrs in Berlin und Brandenburg sollen deshalb effizienter genutzt werden. Auch Beschmierungen und Vandalismus in Zügen und Bahnhöfen beeinträchtigen die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs und tragen zur Verunsicherung vieler Fahrgäste bei. Die Beseitigung verschlingt zudem Jahr für Jahr in Berlin und dem Landkreis Oberhavel etwa 13,5 Millionen Euro. Da das Einstiegsalter der Täterinnen und Täter zwischen 13 und 14 Jahren liegt, soll im Projekt ermittelt werden, welche Rolle das Thema im Familienverbund spielt. Es wurde ein Fragebogen entwickelt und eine offene Umfrage gestartet.

pp / Quelle: "TU intern", 10/2010

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