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Forschung

Meldungen

Montag, 18. Oktober 2010

Weiterbilden in der Analytik

/tui/ Im kommenden Wintersemester bietet die TU Berlin zum zweiten Mal anspruchsvolle Kurse zur Weiterbildung an, die mit den neuesten instrumentellen Möglichkeiten der modernen Analytik vertraut machen. Sie sind geeignet für Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Angestellte der Industrie sowie arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker. Die Teilnahme ist kostenfrei. Hochaktuelle analytische Verfahren werden aus der Wissenschaft heraus verständlich dargestellt. Vermittelt werden grundlegende und vertiefende Kenntnisse zur Untersuchung und Charakterisierung komplexer Systeme, die an modernen Instrumenten praktisch umgesetzt werden. Themen sind unter anderem die heute in der Forschung und bestimmten Industrieunternehmen angewendeten Verfahren: Elektronen- und Rastertunnelmikroskopie, Atomabsorptions-, Kernresonanz-, Röntgen-, Mikro-Raman- und Kraftspektroskopie, Elektronenbeugung, Lichtstreuung, Ellipsometrie. Die Weiterbildung verbreitert das Qualifikationsprofil und verbessert damit die Beschäftigungsfähigkeit. Beteiligt sind TU-Fachgebiete aus der Physik und der Chemie.

www.ioap.tu-berlin.de/analytik

Nachwuchs für die Sicherheit

/tui/ Am 1. August 2010 nahm das erste Doktorandenprogramm zur Erforschung ziviler Sicherheitstechnologien in Deutschland seinen Auftakt. Das "Helmholtz-Kolleg Sicherheitstechnologie" oder "Helmholtz Research School on Security Technologies" wird gemeinsam betrieben von der TU Berlin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), gefördert von der Helmholtz-Gemeinschaft. 14 internationale und hochbegabte Doktorandinnen und Doktoranden erhalten eine dreijährige fachliche Ausbildung sowie ein berufsqualifizierendes und persönlichkeitsbildendes Training. Auch wird ihnen vermittelt, welche ethischen, wirtschaftlichen und juristischen Auswirkungen Sicherheitslösungen haben. Es werden Themen bearbeitet wie holografische Sicherheitscodes, bespielsweise für Personaldokumente, hochauflösende Kameras oder Handy- und Smartphone-Sicherheit. Sprecher ist Prof. Dr. Heinz-Wilhelm Hübers vom Institut für Optik und Atomare Physik der TU Berlin und vom Institut für Planetenforschung des DLR.

Quelle: "TU intern", 10/2010

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