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Forschung

Höflichkeit 2.0 – 101 digitale Empfehlungen

Montag, 18. Oktober 2010

T-Labs ersetzen den "Knigge" durch die "eEtiquette"

Digitale Kommunikation im Alltag
Lupe

Wie ein Gentleman sich verhält und wie eine vollendete Dame ihr Missfallen oder ihre Zustimmung äußert, regelte seit mehr als 200 Jahren der gute alte "Knigge". Das Zeitalter der digitalen Kommunikation stellt jedoch andere gesellschaftliche Anforderungen. "Ist es okay, wenn ich eine Kontaktanfrage auf Facebook ignoriere?" oder "Bin ich unhöflich, wenn ich im Restaurant mein Handy auf den Tisch lege?" – das sind Fragen, die den Lifestyle heute bestimmen. Nun liegt erstmals eine "eEtiquette" mit 101 Dos and Don’ts für den digitalen Alltag vor.

Entwickelt und herausgegeben wurden die Benimmregeln für das Netz vom Creation Center der Telekom Laboratories unter Mitarbeit von Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für Interaction Design an der TU Berlin. Teilnehmer aus mehr als zwölf Nationen sowie die Deutsche Knigge Gesellschaft unterstützten das Projekt ebenfalls. Die "eEtiquette" gibt kurze und prägnante Tipps für alle wichtigen Kommunikationskanäle wie E-Mails, SMS, Telefon, soziale Netzwerke, Videokonferenzen, Blogs, Chats et cetera, zum Beispiel: "Nur R2D2 darf eine Beziehung digital beenden", "Stelle nur Bilder ins Netz, die deine Mutter freigeben würde" oder "Google deine Verabredung nicht vor dem ersten Rendezvous – lass dich wenigstens ein paar Tage lang verzaubern".

pp / Quelle: "TU intern", 10/2010

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