direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Forschung

Hilfe für Orthopädie und Rehabilitation

Montag, 14. Juni 2010

Mit dem Rehabtech Research Lab besitzt die TU Berlin ein neues An-Institut

Marc Kraft zeigt innovative Medizintechnik
Lupe

Die TU Berlin hat jetzt ein neues An-Institut im Bereich der Prothetik und Rehabilitationstechnologie eingerichtet. Rehabtech Research Lab GmbH, ein Tochterunternehmen der Firma Otto Bock HealthCare, hat das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller zur Anwendung zu führen und marktfähige Produkte zu entwickeln. Geleitet wird das Institut von Dr. Michael Hasenpusch von Otto Bock Health Care und Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft vom Fachgebiet Medizintechnik der TU Berlin. Seinen Sitz hat es im Science Center Medizintechnik des Unternehmens Fa. Otto Bock HealthCare in Berlin. Die Firma ist Technologie- und Weltmarktführer auf dem Gebiet der Prothetik und führender Hersteller weiterer orthopädietechnischer Hilfsmittel. Die TU Berlin und Otto Bock HealthCare arbeiten seit Jahrzehnten eng zusammen. Die Anerkennung als An-Institut der TU Berlin erfolgt vorerst für fünf Jahre.

Im Mittelpunkt der Forschungen werden Orthopädie- und Rehabilitationstechnik stehen. Themen, mit denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der vier TU-Fakultäten Prozesswissenschaften, Elektrotechnik und Informatik, Verkehrs- und Maschinensysteme sowie Wirtschaft und Management im Bereich der Grundlagenforschung beschäftigen werden, sind die elektrische Stimulation von Muskeln, die Verankerung von künstlichen Gliedmaßen in Röhrenknochen, der Robotikeinsatz in der Rehabilitation, die Erkennung von Signalmustern im EEG und die Entwicklung von Prüf- und Messsystemen für Prothesen, Orthesen und andere technische Hilfsmittel für Behinderte. Auf Seiten der Rehabtech Research Lab GmbH wollen die Forscher vorrangig biomechanische Kenntnisse für die Weiterentwicklung von Hilfsmitteln in Orthopädie und Rehabilitation gewinnen und nutzen. Künftige Forschungspartner werden unter anderem die Charité, die Medizinische Hochschule Hannover, das Mutterunternehmen Otto Bock und mehrere Fachgebiete der TU Berlin sein.

sn / Quelle: "TU intern", 6/2010

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.