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Forschung

KIC – Dreiklang aus Forschung, Ausbildung und Innovation

Montag, 25. Januar 2010

Die Europäische Union will über ihr Spitzeninstitut, das European Institute of Innovation and Technology (EIT), die leistungsfähigsten Institute, Universitäten und industriellen Forschungszentren vernetzen und fördern. Das EIT hat seinen Sitz in Budapest und wurde bis Ende 2013 mit 308,7 Millionen Euro ausgestattet. Mit den sogenannten "Wissens- und Innovationsgemeinschaften" (Knowledge and Innovation Communities, KIC) hat es jetzt Förderzusagen in drei Bereichen gegeben: für Klima (Climate change mitigation and adaptation: Climate-KIC), Energie (Sustainable energy: KIC InnoEnergy) und I&K-Technologien (Future information and communication society: EIT ICT Labs). Diese Verbünde haben jeweils über 100 Millionen Euro beantragt. Zu den KIC haben sich Forschungseinrichtungen und Wirtschaftspartner unterschiedlicher europäischer Länder zu transnationalen Teams zusammengeschlossen. Dabei gibt es nationale Hauptpartner und assoziierte Partner. Ein KIC-Netzwerk fokussiert sich auf ein Thema und fördert es durch Forschung, Innovation und Ausbildung. Einen starken Part werden Ausgründungsaktivitäten spielen. In einem Colocation Center werden pro Land die nationalen Aktivitäten repräsentiert. Insgesamt sollen die KIC das Mehrfache ihrer aktuellen Förderzusage von Wirtschaftspartnern und öffentlichen Geldgebern einwerben. Allen jetzt bewilligten Projekten ist eine starke deutsche Präsenz bei Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen gemeinsam.

  • www.forschungsrahmenprogramm.de/eit.htm [1]
  • www.tu-berlin.de/?id=73700 [2]
Quelle: "TU intern", 1/2010

"TU intern" Januar 2010

  • Online-Inhaltsverzeichnis [3]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Januar 2010 [4]
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