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TU Berlin

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Forschung

Wassergewinnung mit Gewächshäusern

Dienstag, 07. April 2009

Die grüne Revolution bildet auch heute noch die Basis der Welternährung. Doch heute zeigen sich, bei fortlaufendem Bevölkerungswachstum, auch die Grenzen der dafür entwickelten Methoden. Ein besonderes Problem sind die zunehmenden Wasserkrisen und Wassernotstände. Insbesondere in Nordafrika ist Wasser ein kostbares Gut. Das von der Europäischen Union mit 400000 Euro geförderte Forschungsprojekt "Cycler Support" beschäftigte sich damit, die Nachhaltigkeit und Effizienz neuer Technologien zu erhalten. Dr.-Ing. Martin Buchholz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Gebäudetechnik und Entwerfen der Technischen Universität Berlin, hat das Projekt koordiniert, dessen Abschlussbericht jetzt vorliegt. Eine Schlüsseltechnologie für den effizienten Nahrungsmittelanbau in Trockengebieten bilden neue, teilweise geschlossene Gewächshaussysteme. In ihnen wird das von Pflanzen verdunstete Wasser über Kondensation zurückgehalten, CO2 als Pflanzennährstoff zugeführt, Schadinsekten werden ausgesperrt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Tunesien, Marokko und Italien hat Buchholz seit November 2006 diese Technologien untersucht und verglichen. Eine Besonderheit ist die Nutzung unkonventioneller Wasserquellen, zum Beispiel Brauchwasser aus urbanen Gebieten.

tui / Quelle: "TU intern", 4/2009

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