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TU Berlin

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Forschung

UniCat-Buddy-Bär eingeweiht - Dissertationsthemen vorgestellt

Montag, 09. Februar 2009

UniCat-Sprecher Matthias Drieß mit "Uno"
UniCat-Sprecher Matthias Drieß mit "Uno", dem Buddy-Bären mit Innenleben
Lupe

Stärke und Innerlichkeit, ein akademisches Maskottchen, eine Integrationsfigur, der man sich auch schmunzelnd nähern kann: Das alles verkörpert seit dem 9. Januar 2009 "Uno", der Buddy-Bär mit dem Innenleben aus der Chemie. Mit Sekt und Paten - Professor Eckhard Ottow von der Bayer Schering Pharma AG und TU-Vizepräsident Professor Jörg Steinbach - konnte Professor Matthias Drieß, Sprecher des Exzellenz-Clusters UniCat, anlässlich des UniCat-Neujahrsempfangs das neue Maskottchen aus der Chemie einweihen. Gestaltet hatte das leuchtend gelbe und sogar mit einem Brandschutzanstrich versehene neue UniCat-Wahrzeichen der Künstler Andrej Bitter von der Buddy-Bär Berlin GmbH mit Unterstützung von Malern, Glasbläsern und Mitarbeitern der mechanischen Werkstatt (TC) der TU Berlin. Dieses Projekt an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik hat Ingo Zebger von der UniCat-Geschäftsstelle geleitet.

Moleküle, Kristallgitter und eine gläserne Wirbelsäule kann man entdecken, wenn man sich dem illuminierten Bären nähert, der nun im alten Chemiegebäude vor dem zentralen Hörsaal residiert. Gesponsert wurde er von der Bayer Schering AG. Doch auch die Wissenschaft kam an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Elf Stipendiaten und Kollegiaten der zum Katalyse-Cluster gehörenden Graduiertenschule BIG-NSE stellten der Öffentlichkeit die Dissertationsthemen vor, mit denen sie sich in den nächsten Jahren beschäftigen werden.

pp / Quelle: "TU intern", 2/2009

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