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TU Berlin

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Forschung

Neuer Sonderforschungsbereich

Montag, 14. Dezember 2009

DFG bewilligt acht Millionen Euro zur Optimierung von chemischen Prozessketten

Matthias Kraume vom TU-Fachgebiet Verfahrenstechnik ist Sprecher des neuen Sonderforschungsbereiches
Lupe

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio zur Optimierung von chemischen Prozessketten unter Federführung der TU Berlin bewilligt. Das Vorhaben von Berliner, Dortmunder und Magdeburger Forscherinnen und Forschern wird mit acht Millionen Euro für vier Jahre gefördert.

Unter dem Titel "Integrierte chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen" werden 19 Projektleiterinnen und Projektleiter mit ihren Arbeitsgruppen aus drei Universitäten und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung an der Entwicklung von effizienten ressourcenschonenden Produktionsverfahren forschen.

"Damit wird Berlins Stellung in der Verfahrenstechnik und der technischen Chemie weiter ausgebaut und sichtbar gestärkt. Ich gratuliere allen Beteiligten für diese herausragende Leistung. Die exzellenten Ergebnisse zeigen unsere wissenschaftliche Bandbreite und unseren hohen Vernetzungsgrad, den wir durch die neue DFG-Förderung noch weiter ausbauen werden", so Prof. Dr. Kurt Kutzler, Präsident der TU Berlin.

Federführende Wissenschaftler für die Entwicklung des Antrags waren Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h. c. Dr. h. c. Günter Wozny und Prof. Dr.-Ing. Matthias Kraume, der Sprecher des Projektes, aus dem Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik der TU Berlin. In der ersten Förderperiode von vier Jahren fließen durch die Bewilligung rund acht Millionen Euro Drittmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den Sonderforschungsbereich. Unterstützt wird das Verbundprojekt unter anderem durch eine bauliche Infrastrukturmaßnahme der TU Berlin mit einem Volumen von circa 1,3 Millionen Euro. Diese dient dem Aufbau einer vollautomatisierten Miniplantanlage. Diese verfahrenstechnische Versuchsanlage wird auf dem Charlottenburger Campus errichtet. Geplant und inhaltlich angelegt ist eine Gesamtlaufzeit des Sonderforschungsbereiches/Transregio von zwölf Jahren mit insgesamt drei Förderperioden. Außerdem ist die TU Berlin an einem weiteren neuen Sonderforschungsbereich beteiligt, dessen Sprecherschaft bei der FU Berlin liegt. In diesem Verbundprojekt erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine effektivere Tierhaltung ohne Antibiotika.

Stefanie Terp / Quelle: "TU intern", 12/2009

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