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TU Berlin

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Forschung

Beim Einkauf an das Klima denken

Montag, 14. Dezember 2009

Erster Berliner Preis "Bildung für nachhaltige Entwicklung" geht an die TU Berlin

Der Ausgezeichnete: Matthias Finkbeiner
Lupe

Nicht nur große Kraftwerke, auch viele menschliche Aktivitäten beeinflussen die Umwelt durch Treibhausgasemissionen. Gemessen wird dies mit Hilfe des sogenannten "Carbon Footprinting", ein Hilfsmittel, das Käufer über die Klimaauswirkungen ihrer Kaufentscheidung für bestimmte Produkte informiert und damit klimafreundliche Produkte fördert. Für sein Projekt "Carbon Footprint der UNEP/SETAC Life Cycle Initiative" wurde nun Prof. Dr. Matthias Finkbeiner, Leiter des Fachgebiets Sustainable Engineering (Systemumwelttechnik) am Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin, mit dem 1. Berliner Preis „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet, der am 30. November 2009 vergeben wurde. Die Preisvergabe fand auf dem Dialogforum "Bildung – Wissenschaft – Nachhaltigkeit: Praxisbeispiele aus Wissenschaft und Forschung" statt, das von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit der TU Berlin und mit Unterstützung der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Rahmen der "UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung" durchgeführt wurde. Das Projekt hat zu einem internationalen Bekenntnis zu einer einheitlichen Carbon-Footprint-Methode beigetragen. Das ist sein wichtigster Erfolg. Mehr als 50 Projekte verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen hatten sich um den Preis beworben.

tui / Quelle: "TU intern", 12/2009

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