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TU Berlin

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Forschung

Die Welt geht 208 Jahre später unter

Montag, 16. November 2009

Der Archäoastronom Dr. Andreas Fuls der TU Berlin datiert die Maya-Geschichte 208 Jahre später als bislang angenommen. Der soeben in den Kinos angelaufene Blockbuster "2012" von Regisseur Roland Emmerich prophezeit, dass unsere Zivilisation den 21.12.2012 nicht mehr erleben wird. Viele Pessimisten orakeln auch tatsächlich einer neuen Weltkatastrophe entgegen. Auslöser sind Kalenderberechnungen der Maya – einer Hochkultur, die selbst längst untergegangen ist. Mit ihr beschäftigt sich der Wissenschaftler des Instituts für Geodäsie und Geoinformationswissenschaft der TU Berlin. Sein verblüffendes Ergebnis: Die Maya-Kultur und ihre einzelnen Phasen datiert er anders als die bisherige Maya-Forschung. Nach seinen Berechnungen spielte sich die Geschichte der mittelamerikanischen Hochkultur 208 Jahre später ab als bislang angenommen: So würde der angenommene Weltuntergang nicht 2012 stattfinden, sondern 2220.

tui / Quelle: "TU intern", 11/2009

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