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TU Berlin

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Forschung

Forschen für die Gesundheit von morgen

Montag, 12. Oktober 2009

Startschuss für das Innovationszentrum "Technologien für Gesundheit und Ernährung"

Nach mehrmonatigen Vorbereitungen war es am 18. September endlich so weit: Die TU Berlin lud zur Auftaktveranstaltung ihres "Innovationszentrums Technologien für Gesundheit und Ernährung" (IGE), das im Januar 2009 gegründet wurde. Das IGE will die Entwicklung neuer maßgeschneiderter und präventiver Lebensmittel und neuer Technologien für Gesundheitsversorgung, Rehabilitation, Ernährungswissenschaft und Kommunikation im Gesundheitswesen vorantreiben. Es wird sich aber auch mit ökonomischen Fragen zur Gesundheitswirtschaft beschäftigen.

Mit ihren Innovationszentren bündelt die TU Berlin ihre wissenschaftlichen Aktivitäten auf wichtigen Zukunftsfeldern. Gesundheitstechnologie, Gesundheitswirtschaft, Lebensmittelwissenschaften und Biotechnologie sind einige der wichtigen Felder im Bereich Gesundheit und Ernährung, auf denen die Forscherinnen und Forscher der TU Berlin weitreichende Kompetenzen erworben haben.

47 Fachgebiete der TU Berlin und ihre Kooperationspartner aus zahlreichen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Industrie haben es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam an innovativen Fragestellungen auf verschiedenen Gebieten der Gesundheits- und Lebensmittelwissenschaften zu arbeiten. Dabei soll die Region Berlin-Brandenburg zur Modellregion für Ernährung, Gesundheit und präventive Lebensmittel entwickelt werden. Auch die interdisziplinäre nationale und internationale Vernetzung sowie die Nachwuchsförderung spielen eine wesentliche Rolle.

Insgesamt sechs Bachelor- und Masterstudiengänge wie "Biomedizinische Technik" oder "Lebensmitteltechnologie" bietet die TU Berlin derzeit in diesem Themenfeld an, weitere sind in Planung. Damit soll die Lücke zwischen den herkömmlichen Tätigkeitsfeldern in der Gesundheitsversorgung und den Ingenieurwissenschaften geschlossen werden. Neben den medizinischen und technischen Grundlagen vermitteln die Angebote praktisch anwendbares Wissen für Prävention und Versorgung. Sprecher des neuen Innovationszentrums sind die TU-Professoren Dietrich Knorr, Marc Kraft, Ulf Stahl und Klaus-Dirk Henke.

pp / Quelle: "TU intern", 10/2009

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