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TU Berlin

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Forschung

Fast 100 Millionen Drittmittel

Donnerstag, 16. Juli 2009

Erheblich mehr Geld von der DFG im Jahr 2008

Die Arbeitsgruppe von Professor Peter Strasser bekam für 250.000 Euro Drittmittel ein modernes Röntgengerät. Kristalline Strukturen von Katalysatoren werden untersucht.
Lupe

Im Jahr 2008 konnte die TU Berlin 98,8 Millionen Euro Drittmittel einwerben. Das bedeutet ein Plus von rund 22 Prozent beziehungsweise 17,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Damit setzt sie den positiven Trend der Vorjahre fort. In den vergangenen Jahren gehörte die TU Berlin bundesweit immer zu den zehn besten Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen) bei der Drittmitteleinwerbung. Das Ergebnis zeigt die Attraktivität der TU Berlin als ausgewiesene Forschungsuniversität.

Rund 36 Millionen Euro kamen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) - mit Abstand das meiste Geld. Das bedeutet einen Zuwachs von 54 Prozent im Vergleich zu 2007. Erheblich mehr Geld kam zudem vom Bund (rund 21 Millionen Euro, 23 Prozent Zuwachs) und von privaten Mittelgebern (rund 20 Millionen Euro, fünf Prozent Zuwachs). Von der EU flossen wieder rund 13 Millionen Euro.

Interne Spitzenreiter sind die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik mit rund 21 Millionen Euro und die Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften mit über 20 Millionen Euro. Insbesondere die Fakultät II hat aufgrund der gestiegenen Einwerbung von DFG-Mitteln um beachtliche 35 Prozent im Vergleich zu 2007 zugelegt. Zu den Erfolgen zählt "Unifying Concepts in Catalysis" (UniCat), der bundesweit einzige Exzellenzcluster, der das volkswirtschaftlich wichtige Gebiet der Katalyse erforscht und mit sieben Millionen Euro jährlich über die Exzellenzinitiative gefördert wird. Über den neuen Sonderforschungsbereich "Halbleiter-Nanophotonik" fließen elf Millionen Euro innerhalb von vier Jahren von der DFG. Zur Spitzengruppe zählt auch die Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme mit rund 16,7 Millionen Euro Drittmitteln. Durchschnittlich konnten pro Professur an der TU Berlin 322822 Euro eingeworben werden. Der bundesweite Durchschnitt lag im Jahr 2006 bei 107600 Euro.

"2005 konnten wir eine Bilanz von rund 70 Millionen Euro vorweisen, nun schlagen fast 100 Millionen Euro zu Buche. Diese hervorragende Leistung gelang uns in der Zeit des Generationswechsels. Mit dem eingeworbenen Geld haben wir mehr Arbeitsplätze für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen können als mit dem Geld vom Land Berlin. Das zeigt unseren hohen Wirkungsgrad für den Standort, für den Arbeitsmarkt und den Innovationszyklus", sagt TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler.

stt / Quelle: "TU intern", 7/2009

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