direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Forschung

Meldungen

Mittwoch, 17. Juni 2009

Attraktive Berliner Forschung

/tui/ Insgesamt 5128 langfristige Forschungsaufenthalte von Stipendiaten und Forschungspreisträgern in Deutschland zählte die Alexander von Humboldt-Stiftung in den Jahren 2004 bis 2008. 61 davon wählten die TU Berlin als Standort. Mit 20 Stipendiaten und Preisträgern allein in den Ingenieurwissenschaften steht die sie in diesem Feld auf dem vierten Platz deutschlandweit. An der Spitze steht hier die TU Darmstadt mit 37 Stipendiaten, den zweiten Platz teilen sich die RWTH Aachen und die Universität Stuttgart (je 29). Bei den Naturwissenschaften ist die TU München Spitzenreiter mit 105 Aufenthalten. In den Geistes,- Rechts- und Sozialwissenschaften entschieden sich die meisten "Humboldtianer" für die FU Berlin (125). In den Lebenswissenschaften liegt die Universität München in Führung (38). Insgesamt entschieden sich 486 Forscherinnen und Forscher für eine Berliner Universität.
www.humboldt-foundation.de

Krebse im Leitungswasser

/tui/ Trinkwassernetze können unter anderem von Wasserasseln befallen sein. Die bis zu 18 Millimeter langen Tiere gehören zu den Krebsen und ernähren sich von organischen Stoffen, die sich als Biofilm an den Wänden von Leitungen festsetzen. Problematisch für das Trinkwasser sind dabei sowohl die Ausscheidungen als auch die Kadaver. Eine innovative Methode der Reinigung wurde von PD Dr. Günter Gunkel an der TU Berlin, Fachgebiet Wasserreinhaltung, und der Firma Scheideler Verfahrenstechnik entwickelt. Das Projekt "Entwicklung eines Verfahrens zur Elimination von Wasserasseln und anderen Invertebraten (wirbellose Tiere) in Trinkwasserleitungen" wurde im Rahmen des Programms "Pro Inno II" der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) vom Bundeswirtschaftsministerium von 2006 bis 2008 finanziert. Vereinfacht dargestellt, werden die Asseln mit in Wasser gelöstem Kohlendioxid (CO2) betäubt. So können sie sich nicht mehr in den Rohren festhalten und ausgespült werden.
www.wrh.tu-berlin.de

Quelle: "TU intern", 6/2009

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.