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TU Berlin

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Forschung

Gemeinsam erfolgreich forschen

Montag, 18. Mai 2009

Mitgliederbefragung des Innovationszentrums Gesundheit und Ernährung

In der Erwartung, ihr Profil zu schärfen und leichter größere Verbundprojekte einwerben zu können, bündelt die TU Berlin ihre Kompetenzen seit der Reform der internen Forschungsförderung in Innovationszentren. Sechs gibt es davon inzwischen schon.

Eines der jüngeren Kinder dieser Familie ist das im Januar 2009 gegründete Innovationszentrum Gesundheit und Ernährung (IGE). Dort arbeiten 47 Professorinnen und Professoren des Zentrums für innovative Gesundheitstechnologie (ZiG) und des Center for Preventive Foods (CPF) gemeinsam und interdisziplinär an innovativen Lösungen in der Gesundheitstechnologie, der Gesundheitswirtschaft und der Lebensmitteltechnologie.

Neben inhaltlichen Überlegungen sollte eine erste Befragung der Mitglieder zunächst Klarheit darüber bringen, wie die Beteiligten selbst ihr Zentrum sehen, was sie für sich und ihre Arbeit davon erwarten, woran sie den Erfolg messen, was Sprecher und Geschäftsführung leisten sollen und wie sie sich selbst einbringen wollen. Rund 40 Prozent der Befragten nahmen dazu schriftlich Stellung.

Als Erfolgskriterium sehen die meisten eine gelungene Vernetzung der beiden Themenkreise Gesundheit und Ernährung ebenso wie die Entstehung von Synergieeffekten aus der multidisziplinären Zusammensetzung und deren öffentliche Vermarktung. Dazu zählt auch ein hoher Bekanntheitsgrad innerhalb der jeweiligen Communitys. Erwartet wird, dass Drittmittel eingeworben und die Vorbereitung von Forschungsanträgen aktiv unterstützt werden. Das Zentrum soll ein Forum für den Austausch von Ideen bilden und Kooperationen fördern und unterstützen. Gewünscht werden regelmäßige Informationen über aktuelle Entwicklungen, die eine Basis für Projekte bilden könnten, Aufbau und Pflege eines Netzwerkes auch zu politischen Entscheidungsträgern sowie Unterstützung bei Vorbereitung und Organisation interdisziplinärer Forschungsprojekte. Dafür wollen die Mitglieder sich gerne aktiv in das Zentrum einbringen: Sie wollen Ideen liefern, sich an gemeinsamen Projekten beteiligen, ihre Technologien zur Verfügung stellen sowie Verantwortung in Leitungsaufgaben übernehmen.

Das IGE startet also mit besten Voraussetzungen und engagierten Mitgliedern in seinen ersten dreijährigen Lebensabschnitt. Diese Befragung konnte nicht nur eine breite Diskussion in Gang setzen, sondern auch Freude auf die gemeinsame Arbeit unter dem Dach des Zentrums wecken.

Dr. Monika Huber, Dr. Edeltraud Mast-Gerlach, Dr.-Ing. Hildegard Niemann, Geschäftsführerinnen des IGE / Quelle: "TU intern", 5/2009

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