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TU Berlin

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Forschung

Lebensräume, Gesundheit und Ernährung

Dienstag, 07. April 2009

TU Berlin richtete zwei neue Innovationszentren ein

Im Februar und März wurden an der TU Berlin zwei neue Forschungsschmieden aus der Taufe gehoben: Die fakultätsübergreifenden Innovationszentren "Gestaltung von Lebensräumen" (IZGvL) sowie "Gesundheit und Ernährung" (IGE).

Das IZGvL entsteht vor dem Hintergrund, dass die Gestaltung von Lebensräumen von hoher gesellschaftlicher und praktischer Relevanz ist. Es geht dabei um globale Fragen wie den Umgang mit Ursachen und Folgen des Klimawandels, aber auch um lokale Fragen zum Beispiel nach dem Umgang mit zeitgenössischer Architektur oder der Bauforschung. Neu ist vor allem die Fragestellung nach gegenseitigen Abhängigkeiten von topografischen, ökologischen, sozialen, kulturellen und technischen Bedingungen menschlichen Lebens. Diese waren bislang nicht Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung. Das IZGvL wird von sieben neuen Forschungsclustern getragen werden, die sich konkret beschäftigen mit den Themen "Entwerfen und Konstruieren", "Identität und Erbe", "Klimagerechte und energieeffiziente Bauten", "Sicherheit in der Stadt", "Umweltplanerische Anpassungen an die Landnutzungsfolgen des globalen Wandels", "Urbaner Metabolismus", "Sustainable Urban Transfair" und "Virtuelle Stadt- und Landschaftsmodelle". Sprecher des IZGvL ist Professor Rudolf Schäfer. Den Kern des IGE bilden das "Center for Preventive Foods" (CPF) und das "Zentrum für innovative Gesundheitstechnologie" (ZiG), die bereits an der TU Berlin existieren. Insgesamt haben sich 47 Fachgebiete aus vier verschiedenen Fakultäten der TU Berlin sowie 24 Partner aus anderen Universitäten, außeruniversitären Forschungsinstituten und Unternehmen zusammengeschlossen. Speziell Ingenierue, Mediziner und Ökonomen arbeiten hier gemeinsam an innovativen Lösungen zu aktuellen Forschungsfragen. Das Zentrum soll Kompetenzen in der Gesundheitstechnologie, der Gesundheitswirtschaft, den Lebensmittelwissenschaften und der Biotechnologie bündeln, um Synergieeffekte in Forschung und Ausbildung zu erzielen. Die Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg zur Modellregion für Ernährung, Gesundheit und präventive Lebensmittel wird angestrebt. Im Fokus stehen Fragen wie die Entwicklung von Technologien für innovative Lebensmittel und Gesundheitsversorgung, Rehabilitations- und Kommunikationstechnologien, Monitoring als Methode für diverse Verfahren in der Medizin- und Lebensmitteltechnik sowie die Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel und ökonomische Probleme. Sprecher sind Prof. Dr. Dietrich Knorr und Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft.

tui / Quelle: "TU intern", 4/2009

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