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TU Berlin

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Forschung

Zwölf Millionen für Megacity-Forschung

Montag, 13. Oktober 2008

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert an der TU Berlin zwei Projekte zur Megacity-Forschung mit mehr als zwölf Millionen Euro. Die Region Teheran mit circa 13,4 Millionen Einwohnern ist einer der am schnellsten wachsenden Ballungsräume Westasiens. Diese ungebremsten Urbanisierungsprozesse stellen die Region vor immense Herausforderungen wie Wohnungsmangel, Unterversorgung mit Infrastruktur, massive Schadstoffemissionen oder fehlende Ausstattung mit Grünflächen. Der Klimawandel verschärft die Problematik zusätzlich, unter der die Region in den kommenden Jahrzehnten leiden wird. Das Projekt "Urbane Wachstumszentren: Young Cities - Entwicklung und Produktion energieeffizienter Stadtstrukturen für die Region Teheran-Karaj" wird vom BMBF bis 2013 mit 6,2 Millionen Euro gefördert. Es soll aufzeigen, wie in diesem trockenen und heißen Klima eine Stadt entstehen kann, die deutlich weniger Energie verbraucht und Treibhausgase freisetzt als bislang neu gebaute Stadtteile im Iran. Das Projekt ist an der Fakultät VI Planen Bauen Umwelt der TU Berlin angesiedelt und wird geleitet von Prof. Dr. Rudolf Schäfer. Die Projektkoordinatoren sind Dipl.-Ing. Sebastian Seelig und Dipl.-Ing. Florian Stellmacher. Bereits im Juli wurden an der Fakultät sechs Millionen Euro für ein Projekt bewilligt, das sich mit einer klimaoptimierten Stadtentwicklung für Casablanca beschäftigt. (TU intern 7-9/08).

tui / Quelle: "TU intern", 10/2008

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