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Forschung

"UniCat" offiziell gegründet

Montag, 15. Dezember 2008

Gerhard Ertl und Gabor A. Somorjai
Hatten sich viel zu sagen: Chemie-Nobelpreisträger Gerhard Ertl und Gabor A. Somorjai, der erste Ertl-Preisträger (v. l.)
Lupe

Die beiden letzten Monate des Jahres 2008 waren für den TU-Exzellenzcluster "Unifying Concepts in Catalysis" (UniCat) besonders ereignisreich. Zunächst unterzeichneten am 14. November die Präsidenten, Rektoren und Direktoren der an UniCat beteiligten Einrichtungen die Kooperationsvereinbarung. Rechtlich gesehen war das die Geburtsstunde des Exzellenzclusters. Beteiligt sind die drei großen Berliner Universitäten, die Universität Potsdam sowie zwei Max-Planck-Institute aus Berlin und Potsdam. Unmittelbar darauf, am 19. November, wählte UniCat die Sprecher (die TU-Professoren Matthias Drieß als Sprecher und Peter Hildebrandt als stellvertretenden Sprecher) sowie acht Vorstandsmitglieder für den Cluster: die Professoren Joachim Sauer, Peter Hegemann (HU Berlin), Peter Hildebrandt, Reinhard Schomäcker, Günther Wozny (TU Berlin), Robert Bittl (FU Berlin), Silke Leimkühler (Universität Potsdam) und Hans-Joachim Freund (Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft). Am 10. Dezember fand dann die erste Ertl-Lecture mit Preisverleihung zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Gerhard Ertl vom Fritz-Haber-Institut statt. Als ersten Preisträger hatte die Jury Prof. Dr. Gabor A. Somorjai vom Lawrence Berkeley Laboratory der University of California erkoren. Er hielt auch die erste Lecture – natürlich zu einem Spezialthema aus der Katalyseforschung.

pp / Quelle: "TU intern", 12/2008

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