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TU Berlin

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Forschung

Leistungshoch nach Sport und Geselligkeit

Montag, 17. November 2008

Die Graduiertenschule des Exzellenz-Clusters "UniCat" startete ihr Programm

Noch hat Stanislav Jaso sich nicht entschieden
Noch hat Stanislav Jaso sich nicht entschieden, in welchem Institut er zu welchem Thema promovieren will. Er interessiert sich für die Mini-Plant-Anlage im Fachgebiet von Günther Wozny
Lupe

Am 1. Oktober begannen die ersten acht Stipendiaten der Graduiertenschule BIG-NSE, die zum TU-Exzellenzcluster "UniCat" gehört. Mit dieser Graduiertenschule wollen die Cluster-Forscher ihren eigenen exzellenten Nachwuchs ausbilden.

In den "Basic Lectures" stellen alle "UniCat"-Professoren ihre Fachgebiete in englischer Sprache vor. So sollen die Doktoranden einen kurzen Überblick über die verschiedenen Aspekte der Katalyse bekommen: Biokatalyse, Homogene und Heterogene Katalyse, Materialien, Theorie, Analytik, Chemical Engineering. Die Übungen dazu sollen von den spezialisierten Stipendiaten gehalten werden, die dadurch gleich eine erste Lehrerfahrung gewinnen. Zum Programm gehören auch Exkursionen zu allen beteiligten Instituten und Universitäten sowie zu Industriefirmen, die danach in Gegenbesuchen auch Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in ihren Unternehmen präsentieren. Auch die derzeit 21 internationalen Kollegiaten - so heißen die Doktoranden, die extern finanziert werden und zum größten Teil bereits vor Eröffnung der BIG-NSE bei "UniCat" eingestiegen sind - präsentieren ihre bisherigen Arbeiten. Regelmäßig finden intensive Deutsch- und Englischkurse statt. Ebenso werden in der Anfangsphase die Stipendiaten - vier Männer und vier Frauen aus Deutschland, Schweden, Serbien, Usbekistan und Indien - intensiv bei der Wohnungssuche und anderen administrativen Angelegenheiten betreut. Der Geschäftsführer der BIG-NSE, Dr.-Ing. Jean-Philippe Lonjaret wird dabei unterstützt von einer Sekretärin und einer studentischen Hilfskraft, die bereits als "Buddy" im Akademischen Auslandsamt ausländischen Kommilitonen zur Seite gestanden hat.

Aber auch die Entspannung, auf die das nächste Leistungshoch folgen soll, kommt nicht zu kurz. Mindestens 14-täglich treffen sich alle Stipendiaten und Kollegiaten zu einem zwanglosen geselligen Abend in einem Restaurant oder in den BIG-NSE-Räumen. Einmal die Woche ist Sport angesagt, eine längere Fahrradtour und ein Boule-Turnier haben die jungen Chemikerinnen und Chemiker schon hinter sich. Bereits Ende des Jahres werden weitere fünf Stipendiaten für den nächsten Start des BIG-NSE-Programms im Sommer 2009 ausgewählt. Wie interessiert auch die Berliner Politik die Entwicklungen im Exzellenzcluster “UniCat“ verfolgt, bewiesen 40 Fraktionsreferenten und Mitarbeiter des Deutschen Bundestages, die am 29. Oktober der Einladung zu einem Info-Tag gefolgt waren.

pp / Quelle: "TU intern", 11/2008

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