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TU Berlin

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Forschung

Hundert Megabit pro Sekunde für hundert Millionen Nutzer

Dienstag, 17. Juni 2008

TU Berlin erhält 800000 Euro aus dem Zukunftsfonds Berlin für ein neues Projekt

Hier wird den Forschern höchste Präzision abverlangt
Hier wird den Forschern höchste Präzision abverlangt
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"100 ¥ 100 Optics" heißt das neue Forschungsprojekt, dessen Förderung aus dem Zukunftsfonds Berlin jetzt bewilligt wurde. Unter Leitung des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) werden in dem Projekt Konzepte, Technologien und Prototypen, sowohl für optische Breitbandnetze, Module und Komponenten im Endbenutzerbereich (Telefon, Internet, Fernseher) als auch Optik zwischen Computerkomponenten entwickelt. Die Landesmittel werden kofinanziert durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Das TU-Institut für Festkörperphysik mit seinem Nanophotonikzentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Bimberg trägt dazu bei, neuartige, extrem schnelle, extern modulierte Halbleiterlaser im Wellenlängenbereich bei 1300 Nanometern für WellenlängenMultiplexing bei 100 Gigabit pro Sekunde für den zukünftigen Ethernet-Standard für die digitale Datenübertragung zu erforschen und zu realisieren. Die TU Berlin wird dabei erstmals Quantenpunkt-basierte Distributed-Feedback-Laserquellen (DFB) mit hoher Temperaturstabilität entwickeln. DFB-Laser zeichnen sich durch eine stabile Wellenlänge und schmale Linienbreite aus und machen es möglich, Laserquellen kostengünstig und in großer Stückzahl herzustellen.

Der zweite Beitrag der TU Berlin innerhalb dieses Konsortiums konzentriert sich auf Optik zwischen Computerkomponenten. 1,8 Millionen Euro Fördergelder fließen in "100 ¥ 100 Optics", davon 800000 Euro an die TU Berlin. In dem Vorhaben werden die zwei Unternehmen "U2T Photonics" und "Merge Optics" mit der TU Berlin und dem HHI vernetzt. Seit 2001 hat die TU Berlin aus dem Zukunftsfonds Berlin Fördermittel in Höhe von insgesamt 4,54 Millionen Euro erhalten, um Teilprojekte in den Bereichen Verkehrstechnik, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Optische Technologien zusammen mit Unternehmen und weiteren Forschungseinrichtungen durchzuführen.

Damit gehört die TU Berlin zu den Einrichtungen, die mit die meisten Mittel aus dem Zukunftsfonds empfangen, und liegt auf Platz 2 nach der Berliner Charité.   

sn / Quelle: "TU intern", 6/2008

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