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TU Berlin

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Graduate Studies

Netzwerk der Qualifikation mit Informationen aus einer Hand - wie das geplante Nachwuchsbüro aussehen wird

Dienstag, 17. Juni 2008

Mit der Ausgestaltung der neu organisierten Abteilung V, der Forschungsabteilung, wird auch ein kompaktes Nachwuchsbüro an der TU Berlin entstehen. Vorbild ist etwa das "Graduate Students Office" des Massachusetts Institute of Technology. Es soll auch an der TU Berlin die dauerhafte Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sicherstellen. Dort werden alle Fäden der verschiedenen Dienstleistungsstellen der TU Berlin zusammenlaufen. Gleichsam als Katalysator soll es sinnvolle Verabredungen und programmatische Abstimmungen voranbringen, den Informationsfluss verbessern, Maßnahmen und Programme koordinieren. Dabei bekennt sich die TU Berlin zu einem klaren Dualismus: Die vermehrten Anstrengungen gelten individuellen Promotions-Biografien wie auch strukturierten Promotionsprogrammen gleichermaßen.

Um ein auch nach außen gut sichtbares Netzwerk der Promotionsprogramme (siehe Kasten unten) zu etablieren, sollen jeweils im Rotationsverfahren Sprecher gewählt werden, die nach regelmäßigen Treffen die Bedürfnisse der einzelnen Programme an das Büro weitergeben. Ebenso sind Datenbanken, Newsletter und E-Mail-Verteiler geplant. Das Büro soll jedoch mit der Rekrutierung Promotionswilliger schon viel früher ansetzen, nämlich bereits im Studium. Für diejenigen Studierenden, die sich für eine Promotion interessieren, soll es strukturierte Informationen bereithalten.

Der bereits promovierte Nachwuchs soll zweifach unterstützt werden: bei der Planung der eigenen Karriere wie auch bei der Betreuung eigener Promovierender. Wichtig ist dafür die Vernetzung des Büros mit allen universitären Stellen, die Dienste für die Zielgruppe anbieten, wie die Frauenbeauftragte, die Bibliothek, das Auslandsamt, der Personalrat, der Career Service und andere.

Und schon die Website des Nachwuchsbüros soll eine Einladung an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Kommunikation aussprechen. Häufig gestellte Fragen sollen zentral beantwortet werden, Informationen über Karrierewege und Finanzierungsmöglichkeiten, Unterstützung für Frauen, Doktorandennetzwerke, Sprachkurse, Kinderbetreuung, Dual-Career-Fragen abrufbar sein, aber auch praktische Hinweise, zum Beispiel über Visums-Angelegenheiten, Wohnen und Leben in Berlin und vieles mehr. Ein Chat-Forum schließlich soll helfen, "Communitys" zu bilden, eine Stellenbörse soll in Zusammenarbeit mit dem Career Service Auskünfte über offene Promotionsstellen an der TU Berlin geben.

pp / Quelle: "TU intern", 6/2008

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