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Forschung

Expertenkommission Forschung und Innovation: zu wenig Spitzentechnologie

Montag, 14. April 2008

Deutschland müsse sich anstrengen, um bei den Themen der Zukunft den Anschluss nicht zu verlieren. Noch immer gebe es für Forschung und Innovation zu viele Hemmnisse - so das Urteil der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation in ihrem ersten Gutachten, das im März an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben wurde. TU-Wissenschaftler waren mit Beiträgen daran beteiligt. Deutschland sei in Forschung und Innovation stark, sagte Dietmar Harhoff, Vorsitzender der Kommission, aber die Finanzierung sei problematisch und der Fachkräftemangel mache sich bemerkbar. Aufgabe der Kommission ist es, die Bundesregierung in einem der wichtigsten Zukunftsfelder zu beraten. Das Gutachten kommt zu zwei wesentlichen Erkenntnissen: Deutsche Außenhandelsabschlüsse würden hauptsächlich auf der Grundlage innovativer Produkte. erzielt. Zudem nehme Deutschland weltweit eine führende Rolle bei der Patentierung von Erfindungen ein, konzentriere sich aber zu wenig auf die Spitzentechnologie. Die Geschäftsstelle der Kommission, geleitet von Prof. Knut Blind, ist an der TU Berlin.  

sn / Quelle: "TU intern", 4/2008

"TU intern" April 2008

  • Online-Inhaltsverzeichnis [1]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - April 2008 [2]
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