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TU Berlin

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Forschung

Drei neue Zentren für Innovation

Freitag, 15. Februar 2008

Der Akademische Senat gab am 6. Februar grünes Licht für die Einrichtung dreier neuer Innovationszentren (IZ) an der TU Berlin. So folgen nun dem Innovationszentrum "Energie", das Ende 2007 als erstes seiner Art gegründet wurde und bereits 50 TU-Fachgebiete vernetzt, Zentren für "Wissensforschung", "Wasser" und das "Human-Centric Communication Cluster". Die Beteiligten am IZ "Wissensforschung" wollen sich mit den Wechselwirkungen der unterschiedlichen Formen, Praktiken und Dynamiken von Wissen beschäftigen. Zwei Gutachten der ETH Zürich und der Universität Bonn attestieren dem Forschungskonzept, das der künftige Sprecher Prof. Dr. Günter Abel vorstellte, ein hohes Innovationspotenzial und Originalität. Das IZ "Wasser" kann auf die erfolgreiche Arbeit des Forschungsschwerpunktes "Wasser in Ballungsräumen" aufbauen. In diesem Netzwerk werden aktuell 60 Drittmittelprojekte mit einem Gesamtbudget von rund zwölf Millionen Euro bearbeitet, so der designierte Sprecher Prof. Dr. Martin Jekel. Der Verbund "Human-Centric Communication Cluster", der bereits in der Exzellenzinitiative antrat und ein großes Netzwerk bildet, beschäftige sich mit einem Mensch-zentrierten Ansatz der Kommunikation, so der Cluster-Verantwortliche Prof. Dr. Adam Wolisz.

Alle Themen der Innovationszentren stehen im Einklang mit den im Strukturplan der TU Berlin benannten Schwerpunktbereichen. Die Zentren sollen stärkere Schwerpunkte setzen und Potenziale bündeln.

stt / Quelle: "TU intern", 2-3/2008

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