direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Forschung

Zum Wohle des Verbrauchers

Montag, 17. Dezember 2007

Gemeinsame Forschung mit Bundesinstitut für Risikobewertung

Weichmacher in Olivenöl, Blei im Spielzeug, Holzspäne im Wein, Antibiotika im Fleisch - Nachrichten, die in der Öffentlichkeit für Aufregung sorgen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat den gesetzlichen Auftrag, die Öffentlichkeit über mögliche und tatsächliche Risiken zu informieren, die Lebensmittel, Stoffe und Produkte für Verbraucher bergen. Die TU Berlin und das BfR haben nun eine enge Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Fortbildung vereinbart. Beide Partner wollen die verfügbaren Ressourcen insbesondere auf den Gebieten Naturwissenschaften, Chemie, Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie gemeinsam nutzen. Die Kooperation betrifft unter anderem die Durchführung gemeinsamer Lehrveranstaltungen sowie die Betreuung von Master- und Doktorarbeiten durch qualifizierte Mitarbeiter des BfR. Aber auch gemeinsame Forschungsvorhaben sollen initiiert und Forschungsergebnisse ausgetauscht werden.

Der Wissenschaftsrat hatte das BfR evaluiert und die Empfehlung ausgesprochen, die bisher informelle Zusammenarbeit zwischen BfR und TU Berlin zu institutionalisieren. Die Evaluation war vom Ersten Vizepräsidenten der TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, begleitet worden. Insbesondere die TU-Institute für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie und Chemie hatten die Kooperation befürwortet. Aufseiten der TU Berlin ist Prof. Dr. Roderich Süssmuth Ansprechpartner.

sn / Quelle: "TU intern", 12/2007

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.