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TU Berlin

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Forschung

Verstärkung für die Katalyseforschung im Raum Berlin

Montag, 18. Juni 2007

Neue Graduiertenschule für internationale Doktorandenausbildung

Lupe

Internationale und erfolgreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften haben demnächst einen Grund mehr, in Berlin zu promovieren. Am 29. Mai 2007 gründete TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler, gemeinsam mit Berlins Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. Jürgen Zöllner, offiziell die "Berlin International Graduate School of Natural Sciences and Engineering" (BIG-NSE). Beteiligt sind an dieser neuen Graduiertenschule, deren Leitung bei TU-Professor Reinhard Schomäcker liegt, rund 50 natur- und ingenieurwissenschaftliche Arbeitsgruppen der TU Berlin, der FU Berlin, der HU Berlin, der Universität Potsdam, des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam. Den ersten gemeinsamen wissenschaftlichen Themenschwerpunkt bildet die Katalyseforschung im Raum Berlin. Entsprechend eingebettet ist BIG-NSE in die Organisationsstruktur des geplanten Exzellenzclusters UniCat "Unifying Concepts in Catalysis", an dem die Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft beteiligt sind. Bei UniCat geht es um die Entwicklung und Erforschung von Katalysatoren für eine effizientere Nutzung von natürlichen Energie- und Materialressourcen und die Erforschung neuer "intelligenter" Enzyme für die Herstellung von Antibiotika. Sprecher des im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern beantragten Clusters ist TU-Professor Matthias Drieß vom Institut für Chemie. Ziel von BIG-NSE ist es, hoch qualifizierte junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu fördern. Sie sollen ihre Promotion auf hohem wissenschaftlichem Niveau innerhalb kürzester Zeit, das heißt in maximal drei Jahren, abschließen. Besonders interessant sind die Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Jedem Kollegiaten steht außerdem ein Mentor aus einem höheren Jahrgang zur Seite, jeder kann Sprach- und Soft-Skill-Kurse belegen. Sie werden finanziell gefördert und können regelmäßig Vorlesungen von international renommierten Wissenschaftlern hören.

bk / Quelle: "TU intern", 6/2007

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