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TU Berlin

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Forschung

TU-Drittmittel um 13 Prozent gestiegen

Montag, 15. Oktober 2007

Spitzenplatz in Berlin

Die TU Berlin konnte im vergangenen Jahr rund 13 Prozent mehr Drittmittel einwerben als im Jahr zuvor. Waren es 2005 noch 69,2 Millionen Euro, so stieg die Drittmittelzahl auf rund 78 Millionen Euro. Damit wurden mehr als 1600 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und knapp über 1000 Forschungsprojekte durch externe Geldgeber finanziert.

In Berlin kann die TU Berlin unter den Hochschulen (ohne medizinische Einrichtungen) den Spitzenplatz behaupten: Eine TU-Professorin beziehungsweise ein TU-Professor wirbt durchschnittlich rund 247000 Euro ein. Der Bundesdurchschnitt lag im Jahr 2005 bei zirka 165000 Euro je Universitätsprofessur. Vergleicht man die Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2005, so kann die TU Berlin - sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den Einnahmen pro Kopf - bundesweit einen Platz unter den Top Ten der drittmittelstärksten Universitäten ohne medizinische Einrichtungen belegen.

Die Steigerung ist vor allem auf eine größere Anzahl an Forschungsprojekten zurückzuführen, die von Industrie, anderen privaten Auftraggebern, von Bund und Europäischer Union finanziert werden. Die Gelder der Deutschen Forschungsgemeinschaft umfassen rund 30 Prozent der gesamten Drittmittelsumme. Der größte Teil, zirka 50 Prozent, kam von anderen öffentlichen Zuwendungsgebern wie Bund und Land. Die Zuwendungen aus privaten Töpfen umfassen rund 20 Prozent.

stt / Quelle: "TU intern", 10/2007

Laufende Forschungsprojekte der TU Berlin finden Sie im Internet:

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