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TU Berlin

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Forschung

Operation Kliniksoftware

Montag, 19. November 2007

TU-Forscher entwickeln Ideen zur optimalen Krankenhausorganisation

Im Krankenhaus ist neben den kardiologischen und radiologischen Abteilungen der OP-Bereich die teuerste Ressource. Eine gute OP-Auslastung ist daher von wirtschaftlich sehr hoher Bedeutung. Um die Abläufe möglichst optimal planen zu können, ist es erforderlich, das medizinische Wissen mit den organisatorischen Prozessen zu verknüpfen. Gleichzeitig kann so die bestmögliche Behandlung für den Patienten angeboten werden. Dafür werden Behandlungspfade erstellt, interdisziplinäre Pläne, die die einzelnen organisatorischen und Behandlungsschritte detailliert auflisten und beschreiben, welche Therapieschritte abzuarbeiten sind. In einem Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Systemanalyse und EDV der TU Berlin von Prof. Dr. Hermann Krallmann wird daher der Einsatz von Informationstechnologie zur Prozesssteuerung im OP-Bereich untersucht. Die MIC-Klinik Berlin, neben der Karl Storz GmbH Partner im Projekt, entwickelte Software, die die vor- und nachgelagerten Prozesse des OP-Bereiches steuert und so die Auslastung maximiert und es dem Personal gleichzeitig ermöglicht, dynamisch auf Engpässe zu reagieren. An der TU Berlin werden nun Methoden entwickelt, um solche automatisierten OPs in bestehende Krankenhaussysteme zur Abrechnung, Dokumentation und Kommunikation zu integrieren. Ein solches integriertes System ist Grundlage für eine ökonomische medizinische Versorgung von Patienten, die in hohem Maße digitalisiert ist und die einzelnen Prozesse integriert.

KoKo / Quelle: "TU intern", 11/2007

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