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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Montag, 16. Juli 2007

Kein Land für Wind

/KoKo/ Der Gesetzgeber hat ein - auch international beachtetes - Programm zur Förderung erneuerbarer Energien aufgelegt und in einem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) verankert. Durch die Abnahme- und Einspeisevergütungsgarantie setzt er Anreize zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Doch daraus erwachsen neue Konflikte der Landnutzung, insbesondere bei der Windenergie, dem derzeit bedeutendsten Träger der erneuerbaren Energien. Das Land für die Gewinnung von Windenergie wird knapper, es wird über das Ersetzen bestehender Windenergieanlagen durch innovative, leistungsfähigere Anlagen diskutiert: ein Nachhaltigkeitsproblem. Mit einem neuen Projekt wollen Wissenschaftler des Fachgebiets Vergleichende Landschaftsökonomie von Prof. Dr. Volkmar Hartje in Zusammenarbeit mit dem Helmholtzzentrum für Umweltforschung einen Beitrag zur Beurteilung des Verfahrens bei der Vergabe von Nutzflächen zur Windstromproduktion leisten. Das Projekt "Nachhaltige Landnutzung im Spannungsfeld umweltpolitisch konfligierender Zielsetzungen am Beispiel der Windenergiegewinnung" wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. Projektleiter ist Dr. Jürgen Meyerhoff.

Quelle: "TU intern", 7/2007

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