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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Montag, 17. Dezember 2007

 

Fünf Millionen Euro für neuen Forschungspreis

/tui/ Das Bundesforschungsministerium und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung wollen internationale Spitzenforscher nach Deutschland holen. Um ihnen konkurrenzfähige Gehälter zahlen zu können, haben beide nun den mit fünf Millionen Euro höchstdotierten Forschungspreis in Deutschland auf den Weg gebracht, den “Research in Germany Award“. Er zeichnet Forschende aller Disziplinen aus. Jährlich sollen bis zu zehn Preise an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben werden, die von deutschen Hochschulen nominiert werden. Nominierungen für die erste Auswahlrunde müssen bis Juni 2008 eingereicht werden.
www.humboldt-foundation.de

"Bachelor" im Handwerk nicht angemessen

/tui/ Die TU9-Universitäten lehnen die Pläne der Wirtschaftsminister der Länder ab, die Abschlüsse "Bachelor/Master Professional" für Meister und Techniker einzuführen. Den noch jungen Bachelor- und Masterabschlüssen der Universitäten und Fachhochschulen drohe durch eine solche zum Verwechseln ähnliche Bezeichnung für einen Weiterbildungsabschluss eine ernste Vertrauenskrise. Auch dem deutschen Handwerk, das grenzüberschreitend einen sehr guten Ruf genieße und eine solche Anlehnung daher nicht nötig habe, könne ein solches Vorgehen schaden. TU9 ist der Verband der neun führenden technischen Universitäten in Deutschland, dem auch die TU Berlin angehört. Mehr als die Hälfte aller Universitäts-Absolventen in den Ingenieurwissenschaften in Deutschland stammen von diesen Universitäten.

Eine Million jährlich für "acatech"

/tui/ Die zukünftige Deutsche Akademie der Technikwissenschaften "acatech" erhält eine staatliche Grundfinanzierung von jährlich einer Million Euro. Die Bund-Länder-Kommission billigte den Haushalt 2008 Ende November. Eine Aufnahme von "acatec" in die Bund-Länder-Förderung war bereits im April dieses Jahres entschieden worden. Weitere Mittel will "acatech" selbst aus Drittmitteln und Spenden aufbringen.

BESSY wird Helmholtz-Zentrum

/tui/ Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) stimmte der für Anfang 2009 geplanten Fusion der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) und des Hahn-Meitner-Instituts zu einem neuen Helmholtz-Zentrum zu. Mit der Fusion scheidet BESSY aus der Leibniz-Gemeinschaft aus. Damit können fünf weitere Leibniz-Einrichtungen in die BLK-Förderung aufgenommen werden. BESSY wurde seit 2000 als Service für die Forschung an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vom Bund und von allen Ländern gemeinsam gefördert. 2009 wird BESSY mit dem Hahn-Meitner-Institut fusionieren und wird mit ihm als Helmholtz-Zentrum nationale und internationale Forschung mit Photonen und Neutronen betreiben.

Öffentlich-private Forschung

Mit der Finanzierung von vier Technologieinitiativen, die bis 2017 mit insgesamt 7,6 Milliarden Euro gefördert werden sollen, geht die Europäische Union erstmalig eine öffentlich-private Partnerschaft im 7. Forschungsrahmenprogramm ein. Die industriellen Partner haben sich zur Übernahme der Hälfte der Kosten verpflichtet. Es handelt sich um Projekte im Bereich Nanoelektronik, Arzneimittel, Luftfahrt und Computersysteme. Außerdem einigte sich der Rat für Wettbewerbsfähigkeit der EU auf den Fahrplan zum Aufbau erster Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) des geplanten Europäischen Instituts für Innovation und Technolgie (EIT) bereits 2008 und 2009.
www.bmbf.de

/ Quelle: "TU intern", 12/2007

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