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TU Berlin

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Montag, 19. November 2007

"Finanziert aus Studiengebühren"

/tui/ Mit einer neuen Aktion will die Universität Hohenheim in Stuttgart transparent machen, wie die 2,2 Millionen Euro pro Semester, die aus Studiengebühren in den Haushalt einfließen, Studien- und Lehrbedingungen verbessern: Ein Aufkleber, "Finanziert aus Studiengebühren", soll künftig alle Bücher, PCs, Beamer oder Laborgeräte kennzeichnen, die dank der neuen Studiengebühren angeschafft wurden. Die Uni reagiert damit auf Ergebnisse großer Umfragen - die HIS Hochschul-Informations-Systems GmbH befragte kürzlich 21000 Studierende von 150 Hochschulen -, nach denen die Studierenden überwiegend nicht auf eine Verbesserung der Lehre durch Studiengebühren vertrauen.

Akademie der Technikwissenschaften

/tui/ Fünf Jahre nach Gründung des Konvents für Technikwissenschaften "acatech" wird zum 1. Januar 2008 die erste deutsche Akademie der Technikwissenschaften daraus hervorgehen. Mitte Oktober beging der Konvent im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler die bevorstehende Gründung feierlich. Die Akademie will eine unabhängige Stimme der Technikwissenschaften sein sowie nachhaltiges Wachstum durch Innovationen in Deutschland ermöglichen und verstärken. Ab 2008 wird auch Prof. Dr. Frank Behrendt, Prodekan der Fakultät III Prozesswissenschaften, die TU Berlin als Mitglied vertreten. Die Mitgliederversammlung nahm einstimmig den Vorschlag des Vorstands für seine Zuwahl an.

DFG-Mitglieder wählen

Noch bis 3. Dezember 2007 haben rund 100000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Wahl: Sie können die Personen wählen, die über die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mitentscheiden. Erstmalig erfolgt die Wahl der Mitglieder der DFG-Fachkollegien über das Internet. Wer wahlberechtigt ist, bestimmt die Wahlordnung der DFG, die im Internet verfügbar ist.

Semesterzeiten erst nach Bologna-Prozess verschieben

/tui/ Die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) unterstützen die im Frühjahr gegebene Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz, die Semesterzeiten jeweils einen Monat vorzuziehen. Diese Verschiebung der vorlesungsfreien Zeiten soll die Vorlesungszeiten auf internationaler Ebene harmonisieren und für eine höhere Mobilität der Studierenden sorgen sowie den Forschenden die Teilnahme an internationalen Konferenzen erleichtern. KFP und DPG plädieren allerdings dafür, diese Anpassung erst vorzunehmen, nachdem der aufwändige Bologna-Prozess weitgehend abgeschlossen ist, um parallele Reformschritte zulasten der Studierenden zu vermeiden.

Eltern leisten mehr - BaföG weniger

/tui/ Vierzig Prozent der Studierenden bezeichnen ihre Studienfinanzierung als unsicher. Meist hält ein Mix aus Elternunterstützung, Jobben und BAföG sie über Wasser. Nur zwei Prozent aller Studierenden erhalten ein Stipendium. Für die Erreichung der bildungspolitischen Ziele - wie Chancengleichheit für alle sozialen Schichten oder eine 40-prozentige Studierquote - sei eine gesicherte, solide Studienfinanzierung Voraussetzung, so das Deutsche Studentenwerk. Es fordert eine rasche BAföG-Erhöhung. Notwendig sei dies insbesondere, da die letzte Sozialerhebung zeige, dass sich seit 1991 die Leistungen der Eltern um 19 Prozent erhöht haben, die Leistungen nach dem BAföG dagegen um 28 Prozent abnahmen.

Quelle: "TU intern", 11/2007

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