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Forschung

Höchstleistungen im Mittelstand

Montag, 19. November 2007

Karsten Schwanke
Karsten Schwanke
Lupe [1]

TU intern befragt Journalistinnen und Journalisten, was für sie die spannendste Forschungsnachricht der jüngsten Zeit war und welches Thema mehr mediale Aufmerksamkeit verdient. Karsten Schwanke ist Fernsehjournalist und moderiert derzeit das ZDF-Magazin "Abenteuer Wissen".

Besonders spannend, ganz klar: Wir sind Nobelpreisträger! Zwei deutsche Nobelpreisträger in einem Jahr – das gab es schon lange nicht mehr – zuletzt 1988. Außerdem: Forscher von Evonik und der Universität Duisburg-Essen haben eine Keramik-Separierfolie entwickelt, die vor allem die Herstellung größerer Li-Ion-Akkus ermöglicht. Wichtiger Schritt auf dem Weg zum emissionsfreien Elektroauto – nominiert für den Deutschen Zukunftspreis! Und: Klimaforschung – schließlich bin ich Meteorologe – Mitte September gab es nur noch 2,9 Millionen Quadratkilometer arktisches Meereis. Neuer Rekord, minus 40 Prozent …

Wenn wir über den Forschungsstandort Deutschland reden, dann meistens über Institute und über Großforschungseinrichtungen. Aber wir sollten auch einmal den Blick auf innovative mittelständische Firmen richten, die oft Höchstleistungen erbringen – von der Forschung bis zur industriellen Umsetzung. Es gibt viele Firmen in Deutschland, die mit ihren Produkten eine weltweite Spitzenposition besetzen, aber die kaum ein Mensch kennt – völlig zu Unrecht.

Quelle: "TU intern", 11/2007

"TU intern" November 2007

  • Online-Inhaltsverzeichnis [2]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - November 2007 [3]
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