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Forschung

Freie Bahn für die Forschung

Montag, 17. Dezember 2007

Deutsche Bahn AG stiftet an der TU Berlin eine Professur für Logistik und Transport

Gleisanlage in Hamburg-Waltershof
Eine besondere logistische Herausforderung ist der Warenumschlag im Hafen: Gleisanlage in Hamburg-Waltershof
Lupe

Die Deutsche Bahn AG und die TU Berlin vertiefen ihre Zusammenarbeit. Im nächsten Jahr wird an der TU Berlin die Stiftungsprofessur "Logistikdienstleistungen und Transport" eingerichtet, finanziert von der DB AG.

Bereits im vergangenen Jahr förderte die DB AG das "Innovationszentrum für Verkehr und Logistik" im Institut für Technologie und Management, um dort gemeinsam zu forschen. Durch die Errichtung eines eigenen Forschungsinstituts, welches durch Beschluss des Akademischen Senats den Status eines An-Instituts der TU Berlin  erworben hat und auf dem Campus der TU Berlin angesiedelt wird, eröffnen sich in Verbindung mit dem neuen Fachgebiet neue Möglichkeiten, die bestehende Kooperation zu verstetigen. Insbesondere soll das Institut Forschungen und innovative Logistiklösungen vorantreiben und bündeln. Ziel ist der gemeinsame Aufbau eines internationalen Innovationsnetzwerkes. Die Deutsche Bahn finanziert das Vorhaben in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 1,7 Millionen Euro.

"Wir wollen damit den Innovationsstandort Deutschland stärken und fördern gezielt die Erforschung wichtiger Logistikthemen aus neutraler wissenschaftlicher Sicht", so Dr. Norbert Bensel, Vorstand Transport und Logistik der DB AG.

"Für die TU Berlin und den Bereich Logistik sind das Forschungsinstitut und die Stiftungsprofessur von profilbildender Bedeutung", so der Präsident der TU Berlin, Prof. Dr. Kurt Kutzler. "Die Deutsche Bahn AG wird damit ein weiterer bedeutender Förderer der TU Berlin und begründet eine strategische Partnerschaft, auf deren Basis wir gemeinsam innovative Forschungsvorhaben realisieren wollen. Das Forschungsinstitut wird ein zentraler Anlaufpunkt für Partner in der Logistikbranche, die gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern praktische Aufgabenstellungen untersuchen und anwendungsorientiert lösen wollen."

Leiter des Innovationszentrums ist TU-Professor Dr.-Ing. Frank Straube. Gemeinsam mit Stiftern aus der Wirtschaft werde der Bereich Logistik der TU Berlin, der bereits heute zu den wichtigsten Forschungs- und Ausbildungsinstitutionen gehöre, zu einem internationalen Forschungszentrum weiterentwickelt, so Frank Straube. Die Zusammenarbeit mit der DB AG solle weitere Impulse zur Internationalisierung und zum Know-how-Transfer auslösen.

tui / Quelle: "TU intern", 12/2007

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