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Forschung

Exzellente Mobilfunkforschung

Montag, 17. Dezember 2007

Leibniz-Preis für Holger Boche

Holger Boche
Holger Boche
Lupe

Mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis, dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, wurde am 6. Dezember 2007 der TU-Wissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Holger Boche ausgezeichnet. Der Preis, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft vergibt, ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Holger Boche (40) ist Professor für Mobilkommunikation am Institut für Telekommunikationssysteme der Technischen Universität Berlin und gleichzeitig Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut. Außerdem ist er Direktor des Fraunhofer German-Sino Lab for Mobile Communications mit Sitz in Berlin und Peking. Das Doppelinstitut wird seit 2003 vom Bundesforschungsministerium und von seinem chinesischen Pendant MOST gemeinsam finanziert.

"Es ist für uns eine ganz große Freude, dass ein junger, herausragender und bereits vielfach ausgezeichneter Wissenschaftler wie Holger Boche den Leibniz-Preis erhält", sagte der TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler. "Unsere strategische Herangehensweise, den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Elektrotechnik an der TU Berlin stark zu fördern, trägt so erneut Früchte. Es ist eine weitere Bestätigung, dass die TU Berlin mit ihren strategischen Forschungsfeldern den richtigen Weg erfolgreich beschreitet."

Hocherfreut über die Leibniz-Preis-Vergabe nach Berlin zeigte sich auch Berlins Wissenschaftssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner. Er gratulierte Holger Boche und sagte: "Mit Professor Dr. Dr. Holger Boche erhält ein Wissenschaftler diese Auszeichnung, der durch seine interdisziplinären Arbeiten zur Mobilkommunikation in beeindruckender Weise Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung verknüpft und für wirtschaftliche Anwendungen verfügbar macht."

Die Verleihung des renommierten Preises an Holger Boche sei ein außerordentlich erfreulicher Beleg für die wissenschaftliche Exzellenz in Berlin.

Holger Boche wurde für seine Arbeiten bereits vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Philipp-Reis-Preis (S. 10 dieser Ausgabe). Fernziel seiner Arbeit sind die Systeme der vierten Mobilfunkgeneration, das Nahziel ist die Weiterentwicklung der bestehenden UMTS-Netze.

tui / Quelle: "TU intern", 12/2007

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