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TU Berlin

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Forschung

Buchtipp

Montag, 15. Oktober 2007

Platonische Hörnchen und Kuschelmikroben

Titelbild: "Semiotische Streifzüge"
Lupe

In allen Bereichen begegnen wir Zeichen, die zu analysieren Aufgabe der Semiotik ist. Texte und Gemälde, Opern und Werbeplakate wurden bereits oft untersucht. Dr. Dagmar Schmauks, außerplanmäßige Professorin am Institut für Sprache und Kommunikation, widmet sich in ihrem neuen Buch jedoch eher ungewöhlichen Objekttypen: platonischen Hörnchen, Schlagschatten, Saugentwöhnern, Kuschelmikroben, Fliegenklatschen, Pflanzen als Zeichen, Pferde-Karussells, Rinderphantomen, Animierstuten, Lebensjuwelen, Bildwörterbüchern, Trampergesten, rheinischen Fangfragen, Schimpfwörtern, Kommunikationsverzicht, Freud'schen Vertrennern, bedenklichen Speisekarten und sprechenden Fäkalientanks. In 44 Essays werden erstmals zahlreiche dieser Objekttypen genauer erforscht. In unvergleichlicher Weise gelingt es Dagmar Schmauks, wie auch schon in ihren früheren Publikationen, ernst zu nehmende Wissenschaft in allgemein verständlicher Sprache und anhand von jedermann bekannten Beispielen aus der Umwelt darzustellen.

Dagmar Schmauks:
Semiotische Streifzüge. Essays aus der Welt der Zeichen,
256 S.,
LIT-Verlag,
Münster 2007,
ISBN 978-3-8258-0705-4
pp / Quelle: "TU intern", 10/2007

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