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TU Berlin

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"TU intern" Februar 2019

Donnerstag, 14. Februar 2019

Offen für Ideen

Wissenschaftlicher Austausch fördert politisches Tauwetter: Das Science and Techology Centre in Pjöngjang/Nordkorea
Lupe

Mit der Eröffnung ihres neuen Coworking Space EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Der Impact der Universität endet aber nicht an den Grenzen Charlottenburgs. Neue Visionen gibt es auch für den Wedding. In Zusammenarbeit mit der Charité ist der Forschungsneubau „Der Simulierte Mensch“ auf dem Virchow-Campus an der Seestraße geplant, in dem medizinisch und biotechnologisch zu Krebs und Immunologie geforscht werden soll. Soeben hat eine Jury den Architektur-Wettbewerb dazu entschieden. Für die Initiierung von Tauwetter in zwischenstaatlichen Beziehungen hat sich die Wissenschaft schon oft bewährt. So gab es einen ersten Austausch auf dem Gebiet der Umweltplanung mit Nordkorea. Weitere Themen: Wie eine Mikrobiologin Schimmelpilze und Kunst zusammenbringt, die Geschichte des TU-Studentenhauses, wie das TU-SAP-Team mit Beginn des Jahres einen großen Meilenstein erreicht hat, Neuigkeiten zum Open Access-DEAL, zum 50. Jubiläum des studentischen Personalrats und vieles mehr. Besonderes Highlight: Die 16-seitige Beilage „TU intern +plus“ zum Thema Ernährung: „Richtig satt werden“.

>> Ausgabe 7/2016 als ePaper inkl. 16-seitige Beilage „TU intern +plus“ zum Thema Ernährung: „Richtig satt werden“

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Beilage „TU intern +plus“ zum Thema Ernährung: „Richtig satt werden“

  • Vollkorn-Wissen oder Junkfood-Ahnung?

    Zum Geleit

  • Was heißt das: regional?

    Die Kulturanthropologin Anika Andreßen geht gerne auf Wochenmärkte und kauft regionale Produkte. Ob die wirklich aus der Region kommen, weiß sie aber nicht.

  • Selbstversorger: Gärtnern in Berlin

    Mareike Ippen würde gerne Obst und Gemüse selbst anbauen, aber mitten in der Stadt ist das gar nicht so einfach

  • Fleischlos leben und trotzdem auf nichts verzichten?

    Fenja Sürken ernährt sich zwar vegetarisch, wünscht sich aber besser schmeckende Alternativen

  • Was heißt das: gesund? Alle Jahre anders

    Jochen Fey studierte Kochen als Kunstform an der Städelschule in Frankfurt am Main. Der Genuss steht für ihn im Vordergrund. Für den Gesundheitsaspekt von Lebensmitteln wünscht er sich objektive Kriterien

  • Mit regionalen Lebensmitteln die Welt retten?

    Welche Kriterien verbergen sich hinter Begriffen wie „regional“ und „nachhaltig“ und wie transparent sind sie? Studierende des BANA-Gasthörerstudiums haben dazu ein Projekt entworfen und Handlungsrichtlinien für nachhaltigen...

  • Tomate in gestapeltem Licht

    Wenn die Agrarflächen nicht ausreichen, um die Weltbevölkerung zu ernähren, müssen wir Pflanzen stapeln. Wie die Pflanzen dennoch ausreichend Licht erhalten, wird am Fachgebiet Lichttechnik erforscht

  • Das bessere Fleisch

    „Was? Das soll ein Steak sein?“ Solch ein Ausdruck des Entsetzens geht vor allem Vegetariern durch den Kopf, und zwar dann, wenn sie mit veganen ­Fleischersatzprodukten in Berührung kommen. Nicht selten schmecken die Klone aus...

  • Rapsodie in Öl

    Ungesättigte Fettsäuren sind gut für den Menschen. Die Lebensmittel­chemikerin Sandra Grebenteuch erforscht Mittel und Wege, damit sie auch nach dem Kochen, Backen und Braten noch gesundheitlich wertvoll sind

  • Historischer Schnappschuss

    Das BANA-Gasthörerstudium gibt es an der TU Berlin seit mehr als 30 Jahren

  • Mit Birchermüsli fing alles an

    Trends und Gegentrends in der Esskultur

  • Die Theorie des guten Lebens

    Die Philosophin Birgit Beck verrät, wie eine als „Schweinephilosophie“ verschriene Ethik uns den Weg zum Genuss ohne Reue weisen kann

  • Weil eine Frucht die andere subventioniert

    Wie kann eine nachhaltige Lebensmittelproduktion gelingen? Mit der Ökobilanzierung von Fruchtfolgen, sagen Matthias Finkbeiner und Gerhard Brankatschk vom Institut für Technischen Umweltschutz

  • Da hilft auch kein Bauernwissen mehr

    Wie kann eine nachhaltige Lebensmittelproduktion gelingen? Durch möglichst präzises Bestimmen der Bodenparameter, sagt Bastian Kubsch, Gründer von „Smart Cloud Farming“

  • Essen für alle

    Ende 2018 lebten knapp 7,7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Um das Jahr 2035 werden es neun Milliarden sein. Angesichts dieser Zahlen stellt sich eine einfache Frage, deren Beantwortung jedoch alles andere als simpel ist:...

  • Alles nur Bauchgefühl?

    Viel Fett oder wenig, Zucker ja oder nein, Gemüse lieber als Rohkost oder sanft gegart: Was das „richtige“ Essen ist, daran scheiden sich die Geister. Zumindest aber können sich alle Experten auf ein paar grobe Leitlinien...

  • Roboter ins Feld schicken

    Welche Erfindungen die Landwirtschaft der Zukunft prägen werden, daran forscht Cornelia Weltzien

  • Mal nicht aus dem Vollen schöpfen

    Weil es schnell gehen muss, achten Menschen in Mensen, Kantinen und Cafeterien oft nicht auf die Nachhaltigkeit ihrer Speisen, findet Nina Langen. In ihrem Projekt „NAHGAST“ forscht sie zu nachhaltigem Konsumieren und Produzieren...

  • Ein Kochbuch fürs Kaffeerösten

    Clemens Kanzler und sein Team arbeiten daran, dass besonders raffinierte Kaffeearomen leicht reproduziert werden können – ganz unabhängig von der Erfahrung des Kaffeerösters. Der Ort ihrer Forschung: eine Berliner Kaffeerösterei...

  • Anderes Studentenfutter

    Für den schmalen Geldbeutel der Studierenden gab es in der Mensa immer etwas zu essen – allerdings auf niedrigem Niveau. Mittlerweile wird auch auf dem Campus auf höchste Qualität geachtet. Wie sich das mit dem Anspruch verträgt,...

  • Vom Bölkstoff zum Power-Drink

    Sieben Bier sind auch ein Schnitzel! Einerseits gilt der Gerstensaft als das Getränk der Bauarbeiter, andererseits soll dem Gebräu der Ruf eines Wellness-Cocktails verliehen werden. Frank-Jürgen Methner erklärt die wundersame...

  • Nicht gerade sexy, aber nützlich

    Was haben Mikroorganismen mit gesunder Ernährung zu tun? Mehr, als die Werbung suggeriert

  • Tröpfchenweise

    Manche Importe landwirtschaftlicher Produkte nach Deutschland tragen zur Wasserknappheit in den Exportländern bei. Doch mit Boykotten lässt sich dieses Problem nicht lösen. Wie dann?

  • Berliner Feedback

    Bürger*innen fragten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler antworteten. Und nun? Wir haben Anika Andreßen, Mareike Ippen, Fenja Sürken und Jochen Fey, die wir eingangs befragten, die Projekte der Forscher*innen vorgestellt....

  • Marktschwärmer

    Die Online-Plattform „Marktschwärmer“ bringt regionale Erzeuger und Konsumenten zusammen

  • Planetary Health Diet

    Die Diät, die sich ein Team von 37 Forscherinnen und Forschern aus 16 Ländern ausgedacht hat, ist nicht einfach einzuhalten

  • Trüffeljagd

    Die Metzger-Branche hat es in Deutschland nicht leicht

  • Kalorien zählen

    Anhand eines einfachen Ampelsystems liefert die App „Lebensmittelampel & Kalorien“ Informationen zu 10 000 Lebensmitteln in 49 Kategorien

  • Mundraub

    Was für eine schöne Vorstellung, einfach so von der Hand in den Mund zu leben! Im Vorbeigehen Aprikosen oder Äpfel zu pflücken

  • Too Good To Go

    Die App „Too Good To Go“ bietet eine simple und charmante Lösung an, der Lebensmittelverschwendung Einhalt zu gebieten

  • Essbarer Campus

    Auf dem Campus der TU Berlin entsteht ein „Essbarer Campus“

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