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TU Berlin

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Jetzt! - Forschung fördern

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Innerhalb kurzer Zeit mussten die TU-Forscher*innen entscheiden, wie sie mit ihren Anlagen und Experimenten im Präsenznotbetrieb umgehen. Vieles wurde heruntergefahren, gesichert und verstaut, einiges läuft weiter – als große Ausnahmen jene Projekte, die zum Kampf gegen Corona beitragen. Eins davon ist am Fachgebiet Bioanalytik von Prof. Dr. Juri Rappsilber angesiedelt. „Wir forschen mit Nachdruck an SARS-CoV-2“, so Rappsilber. „Dies geschieht mit mehreren Kollegen aus der TU Berlin, dem Robert-Koch-Institut und der Charité.“ Die weltweit führende Expertise im Photo-Quervernetzen von Proteinen, um räumliche Nähen innerhalb und zwischen interagierenden Proteinen zu bestimmen, erlaubt es ihnen, einzigartige Informationen zu Struktur und Interaktion der viralen Proteine in Zellen zu erhalten. „Wir benötigen dafür analytische Instrumente. Die müssen schnell beschafft werden“, so Rappsilber. Die TU-interne Forschungsförderung hat Geld bereitgestellt, um hier auszuhelfen. „Diese Anschubfinanzierung zeigt, wie wir im Kleinen agieren können und im Großen eine Wirkung zeigen“, freut sich die dafür zuständige Vizepräsidentin Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend. „Wir bemühen uns sehr, den Forschungsbetrieb auch in diesen Zeiten zu fördern. Berufungen finden statt, unser Förderungsaufruf für Infrastrukturmaßnahmen in der Forschung gilt weiter, das Thema Transfer treibe ich voran. Es ist kein Stillstand, nur ein anderes Arbeiten“, so Christine Ahrend.

Stefanie Terp, „TU intern“ April 2020

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