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TU Berlin

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Alumni

Aktive Beziehungen

Freitag, 26. Juli 2013

TU Berlin zählt zu den Gewinnerinnen des Wettbewerbs der Alexander von Humboldt-Stiftung

Im Jahr 2012 hatte die TU Berlin 117 internationale Kooperationsverträge
Lupe

Acht Hochschulen konnten die Jury des bundesweiten Wettbewerbs „Forscher-Alumni-Strategien“ der Alexander von Humboldt-Stiftung überzeugen, unter ihnen die TU Berlin. Herausragend bewertet wurde das TU-Konzept zur Identifizierung, Betreuung und langfristigen Bindung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die TU Berlin zur Gastuniversität ihres Forschungsprojekts gewählt haben.

„Fellows, Stipendiaten, Gastforscherinnen und Gastforscher in Sonderforschungsbereichen oder Exzellenzinitiativen, die aus dem Ausland zu uns kommen, bereichern nicht nur den wissenschaftlichen Austausch vor Ort, sondern sie sind für unsere Universität wichtige Partner in einem weltumspannenden Netzwerk“, kommentiert TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach die Auszeichnung. Diese Beziehungen aktiv zu pflegen, den Forschergästen gute Bedingungen zu bieten, ihnen Wertschätzung entgegenzubringen und sie nachhaltig an die Universität zu binden seien die Ziele des durch die Alexander von Humboldt-Stiftung prämierten TU-Konzeptes.

Mit den 30 000 Euro Preisgeld werden das Alumniprogramm der Stabsstelle „Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni“ sowie das „Welcome Center“ der Stabsstelle „Außenbeziehungen“ ihr maßgeschneidertes Betreuungsangebot für die internationalen Forscherinnen und Forscher weiter ausbauen und versuchen, diese auch nach ihrem Gastaufenthalt gezielt in das Netzwerk der Universität einzubinden.

Das neue Konzept für die Betreuung und Bindung internationaler Gastforscherinnen und Gastforscher sieht vor, die universitäre App „tub2go“ für die diversen Leistungen des Welcome Center zu nutzen, um so der Zielgruppe den Informationszugang zu Serviceangeboten zu erleichtern. Die wissenschaftliche Integration der Gastforscher auf Fakultätsebene soll durch einen jährlichen Fakultätsabend verbessert werden. Regelmäßig stattfindende „KulTouren“ werden den Gästen Berlin, seine reichhaltige Kulturszene und den Campus Charlottenburg näherbringen und Möglichkeiten schaffen, sich untereinander besser kennenzulernen und damit eine engere Vernetzung mit anderen Gastforscherinnen und -forschern sowie Universitätsangehörigen herzustellen. Auch nach ihrer Rückkehr an ihre Universität im Heimatland werden die Gastforscher durch ihre Mitgliedschaft im Alumniprogramm mit der TU Berlin in Kontakt bleiben. Mit dem Angebot neuer Kommunikations- und Präsentationsmöglichkeiten wie etwa einer Sonderbeilage zum Alumni-Magazin „3eins4“, die nur den Gästen gewidmet ist, einer „International Researchers’ Gallery“ auf der Alumni-Website und einem englischsprachigen Forschungs-Newsletter werden die internationalen Gastforscherinnen und -forscher der TU Berlin einem breiten Leserkreis vorgestellt.

Christiane Petersen / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2013

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