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TU Berlin

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Alumni

Meldungen

Freitag, 22. Februar 2013

Besuch der CeBIT: Messetickets kostenfrei

/bk/ Auch in diesem Jahr können TU-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, TU-Studierende sowie Mitglieder im TU-Alumniprogramm kostenfreie Messetickets, Tageskarten für die CeBIT, die vom 5. bis zum 9. März 2013 stattfindet, und für die vom 8. bis zum 12. April 2013 stattfindende Hannover-Messe bestellen. Dies geht ganz bequem und schnell per Mail. Ermöglicht wird dieses Angebot durch die TUBS GmbH, TU Berlin  ScienceMarketing, die für den Messeauftritt von TU-Projekten zuständig ist. Die CeBIT 2013 ist ein wichtiges, weltweit führendes Hightech-Event. Leitthema ist dieses Jahr die „Shareconomy“. Der Begriff beschreibt das Teilen und das gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen, Erfahrungen und Kontakten als neue Formen der Zusammenarbeit. Umfangreiche Informationen zur Messebeteiligung der TU Berlin sowie zur TUBS GmbH sind auf der Website zu finden.

www.tubs.de/de/main/messe/messebeteiligungen/

Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler

/bk/ Dr. Martin Senz hat sich in seiner Dissertation mit dem Titel „Prozesstechnische Stabilisierung des probiotischen Milchsäurebakteriums Lactobacillus acidophilus“ mit den prozesstechnischen Möglichkeiten einer Immobilisierung von Bakterienkulturen auseinandergesetzt. Seine Arbeit, die die wissenschaftlichen Grundlagen für eine Mikroverkapselung von lebenden Mikroorganismen in einem Weizenteig liefert, wurde mit dem Förderpreis 2013 des Verbandes Deutscher Großbäckereien ausgezeichnet. Mit dem mit 2500 Euro dotierten Preis werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet, deren Arbeiten wichtige Anregungen für die Getreide verarbeitende Industrie liefern. Promoviert hat Dr. Martin Senz im TU-Institut für Biotechnologie bei Prof. Dr.-Ing. Ulf Stahl.

Carl-Erdmann-Preis für „Beschämende Bilder“

/bk/ Für ihre mittlerweile als Buch erschienene Habilitationsschrift „Beschämende Bilder. Deutsche Reaktionen auf alliierte Dokumentarfilme über befreite Konzentrationslager“ wurde Dr. Ulrike Weckel im Herbst 2012 mit dem Carl-Erdmann-Preis des deutschen Historikerverbandes ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigt der Verband herausragende Habilitationen aus dem Gesamtbereich der Geschichtswissenschaft. Dr. Ulrike Weckel habilitierte sich 2008 an der TU Berlin. Sie beschäftigt sich in ihrer Untersuchung mit den Reaktionen der Deutschen, denen nach Kriegsende verschiedene Filme gezeigt wurden, die die Alliierten aus den Aufnahmen ihrer Armee-Kameraleute über die Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager erstellten. Bei diesen Vorführungen in den Jahren 1945/46 wurde ein Teil der deutschen Zuschauer beobachtet und anschließend befragt. Dieses Material hat Ulrike Weckel umfassend analysiert und ausgewertet. Die Historikerin arbeitet als akademische Oberrätin an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und hat im Wintersemester 2012/13 eine Vertretungsprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin inne.
Beschämende Bilder. Deutsche Reaktionen auf alliierte Dokumentarfilme über befreite Konzentrationslager, Franz Steiner Verlag, ISBN 978-3-515-10113-4, Preis: 76,– Euro.

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 2/2013

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