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Mit „Carsharing per App“ zur Businessplan-Platzierung

Freitag, 13. Juli 2012

Das TU-Start-up „carzapp“ hat ein neuartiges Carsharing-Modell entwickelt und damit beim BusinessplanWettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) in der Kategorie „BPWservice“ den mit 8000 Euro dotierten zweiten Platz belegt. „Carzapp“ bietet ein privates Carsharing, das Menschen, die ihr Auto gerade nicht benötigen, mit denen verbindet, die kurzfristig mobil sein wollen. Der Nutzer hat zu günstigen Konditionen über eine App oder online Zugriff auf eine Vielzahl von Fahrzeugen in seiner direkten Umgebung. Der Autobesitzer beantwortet daraufhin die Anfrage über die App oder das Webportal. Die persönliche Schlüsselübergabe wird in diesem Fall durch eine sichere Hardware-Lösung ersetzt, wodurch der Aufwand für das direkte Aufeinandertreffen entfällt. „ZappKit“ heißt die Hardware-Box, die private Vermieter in ihr Auto einbauen können und die den jeweiligen Mieter des Autos autorisiert, den Wagen per Smartphone-App, also schlüssellos, aufzuschließen. Im Auto ist ein Schlüssel deponiert, der jedoch nicht funktioniert, wenn sich Personen auf anderen Wegen als über die App Zugang zum Auto verschaffen. Gründer von „carzapp“ sind die TU-Absolventen Sahil Sachdeva (Technische Informatik) und Yannik Feige (Wirtschaftsingenieurwesen) sowie Oliver Lünstedt, der am Karlsruher Institut für Technologie studiert hat. Unterstützt wird das Team vom TU-Gründungsservice.

bk / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2012

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