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TU Berlin

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Dienstag, 05. April 2011

Wolfgang-Beitz-Preis verliehen

/tui/ Zum vierten Mal wurde am 28. März 2011 der Wolfgang-Beitz-Preis durch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Produktentwicklung e. V. (wgmk) und den Berliner Kreis – Wissenschaftliches Forum für Produktentwicklung e. V. im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung vergeben. Verliehen wird der Preis zum Andenken an und im Sinne des 1998 verstorbenen Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Wolfgang Beitz, der auf der Basis einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie bahnbrechende Arbeiten in der methodischen Produktentwicklung geleistet hat. Wolfgang Beitz lehrte von 1969 bis zu seinem Tode 1998 am TU-Fachgebiet „Konstruktionstechnik“, heute „Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik“. Den Preis erhielt zum einen Dr.-Ing. Jochen Oerding, der an der Universität Karlsruhe (TH), heute Karlsruher Institut für Technologie (KIT), promoviert hat. Weiterer Preisträger ist Dr.-Ing. Carsten Stechert, der am Institut für Konstruktionstechnik der TU Braunschweig promovierte.

Imcube mit 3-D-Technik auf Erfolgskurs

/tui/ Großer Erfolg für die imcube media GmbH: Die „Prasad Corporation Limited“, die zur führenden indischen Post-Production-Firma „Prasad Group“ gehört, kooperiert zukünftig eng mit der TU-Ausgründung aus dem Fachgebiet Nachrichtenübertragung. Imcube ist ein Entwickler innovativer 3-D-Technologien und bietet einen Dienstleistungsservice für die Konvertierung herkömmlicher zweidimensionaler Filme in dreidimensionale Filme. Mit einer speziellen Software gelingt es, den Prozess des Konvertierungsverfahrens erheblich zu beschleunigen. Davon wird nun die indische Filmproduktionsfirma Gebrauch machen. Gegründet wurde imcube von Dr.-Ing. Matthias Kunter und Dr.-Ing. Sebastian Knorr.

Ausgezeichnet für schnelles und gutes Studium

/tui/ Hermann Gebert, Marian Mischke, Tim Paasch-Colberg, Roman Pohrt, David Rosin und Ilka Wagner haben so schnell und so gut studiert, dass sie sich damit einen Erwin-Stephan-Preis verdient haben, den sie am 23. März 2011 überreicht bekamen. Dieser wird seit 1991 an der TU Berlin an hervorragende Absolventinnen und Absolventen vergeben. Das Preisgeld ist als Unterstützung für Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland gedacht. Vergeben wird die Auszeichnung durch die „Helene und Erwin Stephan-Stiftung“.

Louise-Schroeder-Medaille an Barbara Schaeffer-Hegel

/tui/ Mit der höchsten frauenpolitischen Auszeichnung im Land Berlin, der Louise-Schroeder-Medaille, wird am 7. April 2011 Prof. Dr. Barbara Schaeffer-Hegel ausgezeichnet. Vergeben wird die Ehrung durch das Abgeordnetenhaus von Berlin in Anerkennung ihres bisherigen Lebenswerkes. Sie hat sich nachhaltig für die Gleichstellung von Frauen in Politik und Gesellschaft eingesetzt. Prof. Dr. Barbara Schaeffer-Hegel besetzte zwischen 1980 und 2002 eine Professur für Erziehungswissenschaften an der TU Berlin. Sie beschäftigte sich in zahlreichen Arbeiten mit Fragen der politischen Bildung und der feministischen Grundlagen- und Sozialforschung. Seit den 90er-Jahren stand insbesondere das Problem der mangelhaften Präsenz von Frauen in politischen und gesellschaftlichen Führungspositionen im Fokus. Sie leitete mehrere Studien zu diesem Thema. In Berlin gründete sie 1996 die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) und einige Jahre später zusammen mit der Technischen Universität Berlin die Femtec. GmbH, ein Hochschulkarrierezentrum für Frauen.

Quelle: "TU intern", 4/2011

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