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TU Berlin

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Alumni

Guter Start für Start-ups

Dienstag, 05. April 2011

Zwei TU-Gründerteams gewinnen bei Wettbewerben

So sehen Sieger aus: Torsten Hüter, Stefan Ziegler, Henri Kretschmer und Thomas Henn von der VIRTENIO GmbH
Lupe

Besser lässt es sich kaum in die Selbstständigkeit starten. Gleich bei zwei wichtigen Gründungswettbewerben waren die beiden Start-ups der TU Berlin VIRTENIO GmbH und TRIFENSE GmbH erfolgreich.

Auf der Cebit in Hannover wurden sie jeweils mit einem Hauptpreis beim „Gründerwettbewerb – IKT innovativ“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgezeichnet. 30 000 Euro Preisgeld als Startkapital erhielt jeder Gewinner. Insgesamt hatten sich bundesweit 333 junge Unternehmen um diesen Preis beworben. Nur fünf davon wurden mit einem Hauptpreis geehrt. Wenige Wochen zuvor glänzten die beiden jungen Firmen bereits in der ersten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg. Die VIRTENIO GmbH belegte hier den zweiten Platz und die TRIFENSE GmbH den vierten Platz in der Kategorie „BPWtechnology“. Dr.-Ing. Henri Kretschmer und die Diplom-Ingenieure Stefan Ziegler, Torsten Hüter sowie Thomas Henn sind die Gründer von VIRTENIO. Sie entwickeln, produzieren und vertreiben drahtlose Miniaturcomputer, sogenannte Sensorknoten, die mit minimalem Energiebedarf permanent Informationen sammeln, verarbeiten und weiterleiten können. Diese Systeme arbeiten autark als eine Art Sonde oder im Netzwerkverbund und schaffen damit neue Anwendungen, die in vielfältigen Gebieten einsetzbar sind. Hinter der TRIFENSE GmbH stehen Patrick Düssel, Christian Gehl und René Gerstenberger. Sie haben eine selbstlernende Software zur Abwehr von unbekannten Hackerangriffen in IT-Netzwerken entwickelt. Ihre Sicherheitslösungen basieren auf Hardware-optimierten maschinellen Lernverfahren, die den Einsatz in Multi-Gigabit-Netzwerken ermöglichen. Diese innovative Technologie erlaubt beispielsweise die eigenständige und zuverlässige Erkennung von Hackerangriffen. Beide Firmen werden seit 2009 durch den TU-Gründungsservice beraten und betreut und erhalten zudem eine Förderung über das EXIST-Gründerstipendium. Während das VIRTENIO-Team sein Büro zunächst in der TU-Gründungswerkstatt hatte und demnächst in das neue „Charlottenburger Gründungs- und Innovationszentrum“ (CHIC) ziehen wird, ist das Team von TRIFENSE eine Gründungsinsel, die in der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik angesiedelt ist. Beim „Gründerwettbewerb – IKT innovativ“ wurden neben den Hauptpreisen insgesamt 13 weitere Firmen mit Auszeichnungen und jeweils 6000 Euro geehrt. Darunter waren auch die Gründungsvorhaben „Spectaculair“, „Klickfilm“ und „Userlutions“, an denen wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Alumni der TU Berlin beteiligt sind.

Bettina Klotz / Quelle: "TU intern", 4/2011

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