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TU Berlin

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Meldungen

Montag, 14. Juli 2008

Wapnewski erhält Helmholtz-Medaille

/tui/ Der ehemalige TU-Professor, Altgermanist und Gründungsdirektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin Prof. Dr. Peter Wapnewski erhielt im Juni die Helmholtz-Medaille der Berlin-Brandenburgischen Akademie, deren höchste Auszeichnung. Gewürdigt wurde das wissenschaftliche Lebenswerk des herausragenden und wohl bekanntesten deutschen Altgermanisten und Philologen von internationalem Rang. Der 1922 geborene Peter Wapnewski beschäftigte sich insbesondere mit dem Minnesang und der  mittelhochdeutschen Literatur sowie mit der Tonsprache Richard Wagners.

Friedrich Meuser emeritiert

/tui/ In festlichem Rahmen im Ernst-Reuter-Haus fand am 5. Juni 2008 das Festkolloquium anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Dr. Friedrich Meuser statt, seit 1974 Inhaber des Lehrstuhls Getreidetechnologie im Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie. Ausführlich gewürdigt wurden Friedrich Meusers wissenschaftliche Leistungen in den Grußworten des TU-Präsidenten Kurt Kutzler und seines Fachkollegen Dietrich Knorr. Sie sind in mehr als 200 Publikationen dokumentiert. Meuser ist Ehrendoktor der TU München und erhielt neben weiteren Ehrungen 2002 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Den Festvortrag "Zukunft braucht Herkunft" hielt Prof. Dr. Ulf Stahl, Dekan der Fakultät III Prozesswissenschaften.

Clara-von-Simson-Preis verliehen

/tui/ Zum zweiten Mal vergab die TU Berlin den mit 5000 Euro dotierten Clara-von-Simson-Preis. Den ersten Preis erhielt Sonja Sommer für ihre Diplomarbeit in der Schiffs- und Meerestechnik. Sie beschäftigte sich mit der Problematik der Schallentstehung und Lärmbelästigung an Bord von Schiffen. Sie entwickelte ein innovatives Schallprognose-Werkzeug, das bereits in der Entwurfsphase hilfreich ist. Den zweiten und dritten Preis erhielten Diplom-Psychologin Annekathrin Mann sowie Jasmin Hahn aus dem Bereich Landschaftsbau - Objektbau. Die TU Berlin stiftete den Preis, um Frauen für eine wissenschaftliche Karriere in Naturwissenschaft und Technik zu motivieren.
www.tu-berlin.de/?id=38982

Mathematik und Science-Fiction

/tui/ Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) lud am 5. Juli zur Festsitzung anlässlich des Leibniztags 2008 in das Konzerthaus Berlin  ein. Nach Grußworten von Bundespräsident Horst Köhler sowie Akademiepräsident Günther Stock hielt TU-Professor Günter M. Ziegler, Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie Koordinator für das "Jahr der Mathematik", den Festvortrag zum Thema: "Wer A sagen kann, …" - über Mathematik und Science-Fiction. Auf der Festsitzung wurde auch die Helmholtz-Medaille vergeben (s. oben).

Roboter mit Fingerkuppe

/tui/ Mit der Weiterentwicklung eines Roboter-Greifsystems, das auf der menschlichen Fingerkuppe basiert, hatte sich Aleksandra Postawa in ihrer Diplomarbeit bei Prof. Dr.-Ing. Jörg Krüger beschäftigt. Sie wurde dafür mit dem Werner von Siemens-Excellence Award 2008 ausgezeichnet. Aleksandra Postawa arbeitet nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb im Fachgebiet von Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger.

Mitglied der Jungen Akademie

/tui/ Die Mathematikerin Olga Holtz, Kovalevskaja-Preisträgerin an der TU Berlin, wurde Anfang Juli mit neun anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen zum neuen Mitglied der Jungen Akademie gewählt.
www.diejungeakademie.de

Quelle: "TU intern", 7/2008

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