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Alumni

Ausweitung der Kontaktzone

Montag, 15. Dezember 2008

Seit zehn Jahren gibt es das nationale Alumniprogramm – mittlerweile 19000 Mitglieder

Alumni-Galerie
Die Ideen der TU-Alumni bringen bunte Vielfalt in die Welt um uns herum
Lupe

Von null auf 19000 in zehn Jahren – dabei handelt es sich nicht um einen außergewöhnlichen Sportwagen, sondern um den rasanten Zuwachs der Mitgliederzahlen im nationalen Alumniprogramm der TU Berlin, das in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert und für das bis heute das Presse- und Informationsreferat verantwortlich ist.

Eine erste Anschubfinanzierung durch die Gesellschaft von Freunden machte 1998 den Start möglich. Notwendig war zunächst der Aufbau einer Datenbank und die systematische Suche nach TU-Absolventinnen und -Absolventen. Schon ein Jahr später gab es 2800 Kontakte, jährlich kommen zwischen 1500 und 2000 neue dazu. Außerdem galt es, Inhalte zu entwickeln und inner- wie außerhalb der Universität für den Alumnigedanken zu werben – mit Erfolg. Heute ist es selbstverständlich, dass Absolventen zu Veranstaltungen eingeladen oder auf Weiterbildungsangebote aufmerksam gemacht werden und aus zahlreichen universitätsinternen Kooperationen Angebote für Absolventen entstehen. Regelmäßig erscheint eine Alumniseite in TU intern, und das Alumnimagazin parTU ist ein wichtiges Bindeglied zu den Alumni. Auch in Sponsoringaktivitäten für Hörsaalsanierungen wurden Alumni erfolgreich eingebunden. Vieles hat sich im Bereich der Evaluationen getan: Wusste die TU Berlin vor zehn Jahren noch nicht, was aus ihren Absolventen geworden ist, nutzen die Fakultäten und Institute heute die Alumnidatenbank, um die Ehemaligen in ihre Evaluationen von Studiengängen einzubeziehen.

Von Beginn an spielten die Gründerinnen und Gründer eine wichtige Rolle, nach ihnen wurde umfangreich recherchiert. Schon ein Jahr später gab es rund 130 Kontakte. Heute sind es rund 900, die in die Gründungsfördermaßnahmen und spezielle Umfragen der TU Berlin eingebunden werden.

Auch die Kooperation mit den Fakultäten entwickelte sich erfolgreich: Von der Unterstützung bei Absolventenverabschiedungen über die Werbung für dezentrale Absolventenevents bis hin zu Kooperationsverträgen, die die strategische Zusammenarbeit zwischen zentraler und dezentraler Alumniarbeit regeln. Ein Pilotprojekt gab es mit der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften für die Betreuung der Mathematik-Absolventen.

Das Programm fördert auch den Kontakt der Alumni untereinander. Im Mittelpunkt steht dabei das neue Internetportal des nationalen und internationalen Alumniprogramms, das vor einem Jahr an den Start ging. Rund 4800 Absolventen haben sich bis jetzt in den Loginbereich des nationalen Alumniprogramms eingeloggt und ihr eigenes Profil aktualisiert oder nach anderen Alumni gesucht. Und dies ist nicht die einzige Online-Plattform, auch im Businessnetzwerk "Xing" moderiert das Alumniteam eine eigene TU-Gruppe mit mehr als 3000 Mitgliedern. Für das Team steht eines fest: Mit dem stetig wachsenden Zuspruch lässt sich optimistisch in die Zukunft blicken – zumal im Laufe des kommenden Jahres das 20000. Mitglied erwartet wird.

Dr. Kristina R. Zerges, Leiterin des nationalen TU-Alumniprogramms / Quelle: "TU intern", 12/2008
Das nationale TU-Alumni-Programm - Zahlen und Fakten
(Stand: September 2008)
Geschlecht:
72 Prozent Männer, 28 Prozent Frauen

Wohnort:
73 Prozent leben in Berlin
Alter:
26 Prozent bis 35 Jahre, 42 Prozent zwischen 36 und 45 Jahren,
15 Prozent zwischen 46 und 55 Jahren, 13 Prozent älter als 56 Jahren
Stärkste Studiengänge:
Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur, Elektrotechnik,
Informatik
Stärkste berufliche Branchen:

19 Prozent Bildungssektor Forschung,
9 Prozent Bauwesen/Architektur, 9 Prozent IT/Elektrotechnik/Telekommunikation
Weitere Zahlen, die Alumni-Anmeldung sowie die Alumnisuche finden Sie im Internetportal unter
www.alumni.tu-berlin.de

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