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TU Berlin

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Alumni

"Alles, was zählt"

Montag, 28. Januar 2008

Öffentlichkeitsarbeit für das Jahr der Mathematik an der TU Berlin

Thomas Vogt
Thomas Vogt
Lupe [1]

Bei einem Praktikum während des Geologiestudiums machte TU-Alumnus Thomas Vogt eine interessante Erfahrung. "Ich habe festgestellt, dass ich mein Leben nicht in der Baugrube verbringen möchte." Er hatte auch erkannt, dass er lieber über Wissenschaft schreibt, als sie selbst zu betreiben. Sein Geologiestudium an der TU Berlin schloss er dennoch ab, absolvierte zusätzlich ein Germanistikstudium und wurde Diplom-Ingenieur mit Magisterabschluss: für eine Laufbahn als Wissenschaftsjournalist eine gute Kombination. Das bestätigte sich für Thomas Vogt gleich bei der ersten Stelle, die er nach dem Studienende 1999 annahm. Er wurde Wissenschaftsjournalist im Forschungszentrum Jülich und hatte hier in erster Linie mit Physik zu tun. "Es ist für die Einarbeitung in Themen sehr hilfreich, wenn man selber schon in Laboren gearbeitet hat und dadurch selbst eine naturwissenschaftliche Brille aufhat." Auch auf seinem weiteren Weg, sei es beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder bei der Leibniz-Gemeinschaft, wo er jeweils für einige Jahre als Wissenschaftsjournalist und Pressesprecher tätig war, waren ihm seine Kenntnisse aus dem Doppelstudium sehr hilfreich.

Seit Anfang dieses Jahres arbeitet er sich wieder in ein neues Thema ein, dafür wird ihm jedoch sein Arbeitsumfeld bekannt vorkommen. Denn sein Schreibtisch befindet sich nun an der TU Berlin, wo er am Institut für [2]Mathematik [3] das Redaktionsbüro für das "Jahr der Mathematik" übernimmt, das am 23. Januar 2008 offiziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eröffnet wurde. Gemäß dem Jahresmotto "Alles, was zählt", steht im Mittelpunkt seiner Arbeit das Schreiben über Mathematik für unterschiedliche Zielgruppen: für die interessierte Öffentlichkeit, für Medien und Schulen. Hinzu kommt die Koordinierung von Zuarbeiten, das Kontakthalten zu den Medien und den Partnern des Themenjahres. Bereits in Jülich, der DLR und der Leibniz-Gemeinschaft hatte sich Thomas Vogt in die Wissenschaftsjahre eingebracht und weiß diese zu schätzen. "Es ist eine der schönsten Formen von Wissenschaftskommunikation, die enorm viele Möglichkeiten der Wissensvermittlung bietet - vom Internet über Pressearbeit bis zu Großveranstaltungen", sagt Thomas Vogt: "Gerade in der Mathematik!"

bk / Quelle: "TU intern", 01/2008

"TU intern" Januar 2008

  • Online-Inhaltsverzeichnis [4]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Januar 2008 [5]
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